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			<image:title>IMG 0564 2</image:title>
			<image:caption>Ich bekam die Gelegenheit mir ein 10-zölliges Schmidt-Cassegrain Teleskop zuzulegen. Eine große Brennweite sollte man immer in seinem Fuhrpark haben, dieses Teleskop vereint Kompaktheit und Brennweite bei großer Öffnung und akzeptablem Gewicht. Der große Newton, den ich davor mal hatte war genauso schwer, aber extrem unhandlich und auch deutlich windanfälliger. Dieses Teleskop hat zwar bauartbedingt weniger Lichtstärke, doch mit einem Reducer bleibt immer noch genug Brennweite übrig und die Lichtstärke verbessert sich deutlich. Ich habe gegen Spiegelverkippung beim Fokussieren hier einen Crayford Auszug montiert und verwende mit diesem den Starizona 0,63x Reducer/Korrektor, den man am Imagetrain montiert und einfach in den Auszug schiebt wie bei einem Newtonteleskop. Die ersten Bilder waren sehr überzeugend, bin mit dieser Anschaffung glücklich und freue mich auf längere Belichtungen.</image:caption>
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			<image:title>IMG 0316</image:title>
			<image:caption>Canon FD 50mm f 1:1,4 S.S.C. mit selbstgebasteltem Adapter an einer ZWO ASI183MC-Pro im Astrofotografie-Setup. 2&quot; Filter können durch Adaption vorne an der Linse angebracht werden. Auf Zwischenblende f/4,2 abgeblendet erreicht dieses alte Objektiv für diese Sensorgröße eine sehr schöne Sternabbildung für einen weitwinkeligen Blick in den Himmel.</image:caption>
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			<image:title>IMG 0312</image:title>
			<image:caption>Ein Lacerta Carbon Fotonewton 150/600 f/4 hat sich kürzlich zu meiner Ausrüstung gesellt. Ein semiprofessionelles, superstabiles Qualitätsteleskop mit hervorragender Abbildungsleistung.</image:caption>
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			<image:title>130pds</image:title>
			<image:caption>Mein kleiner (aber ganz hervorragender) Skywatcher 130 PDS inklusive der Monochromkamera ZWO ASI533MM-Pro plus 8-Positionen Filterrad, Offaxis-Guider mit Guidekamera ZWO ASI220MM-mini, Motorfokus von ZWO und Steuereinheit ZWO ASIAIR-Pro.</image:caption>
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			<image:title>Abell 1377</image:title>
			<image:caption>So mühsam es auch ist mit dieser alten CCD-Kamera zu arbeiten, sie überrascht mich immer wieder mit ihren Ergebnissen. Doch lange wird sie es vermutlich nicht mehr machen, Probleme häufen sich. Einer der größeren Galaxienhaufen im Bild ist Abell 1377 (beim hellsten Stern), diverse Quellen variieren in der Zahl der Mitglieder dieses Haufens, je nachdem wie weit man dessen Grenzen nach außen annimmt. Es dürften bis zu 200 Galaxien sein, vielleicht sogar mehr. Wieviele Galaxien sich im ganzen Bild befinden weiß ich wirklich nicht, es scheinen tausende zu sein. Zufällig habe ich auch die Supernova 2026dix in NGC3913 erneut belichtet, nun allerdings jetzt in einem größeren Gesichtsfeld, man findet sie in der Bildregion links unterhalb der Mitte. Ja, da wünscht man sich eine wirklich hochauflösende Ausrüstung für so ein Bild... Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: SBIG STL11000M Filter: Touptek LRGB Nachführung: Skywatcher HEQ5 Steuerung: NINA Belichtung: 20 x 300 s Lum jeweils 9 x 450 s RGB</image:caption>
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			<image:title>1656</image:title>
			<image:caption>Der Coma-Galaxienhaufen im Sternbild Haar der Berenike enthält über 1000 Galaxien in einer Entfernung von etwa 300 Millionen Lichtjahren. Der Durchmesser dieses Haufens beträgt etwa 20 Millionen Lichtjahre. Viele renommierte Astronomen haben diesen Sternhaufen und seine Mitglieder untersucht und katalogisiert, darunter Charles Messier, Wilhelm Herschel, Heinrich Ludwig d’Arrest, Guillaume Bigourdan, Hermann Kobold, Max Wolf und Fritz Zwicky. Bereits 1933 wies Fritz Zwicky darauf hin, dass der Coma-Sternhaufen einen signifikanten Anteil an Dunkler Materie enthalten müsse. Teleskop: Skywatcher 130 PDS (modifiziert) Kamera: SBIG STL 11000M Filter: Touptek LRGB 2&quot; Nachführung: Skywatcher HEQ5 Pro Steuerung: NINA Belichtung: 3 h 7 min 30 s</image:caption>
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			<image:title>PK 158 17 1</image:title>
			<image:caption>Planetarischer Nebel PuWe 1 (PK 158+17.1) In Anbetracht des Wetters habe ich garnicht erst versucht, die extrem lichtschwache, große Außenhülle dieses Nebels zu belichten, sogesehen reicht das kleine Gesichtsfeld der verwendeten Kamera hier aus. Der Zentralstern von PuWe 1 ist ein sehr heißer Weißer Zwerg (DAO-Typ mit einer Temperatur von ungefähr 100 000 K). Das bedeutet, dass er die späte Riesenphase (AGB-Phase) bereits verlassen hat und die planetarische Nebelhülle schon vor langer Zeit abgestoßen wurde. Der Stern zieht sich weiter zusammen und kühlt langsam ab. Er befindet sich wahrscheinlich nicht mehr im frühen Stadium eines planetarischen Nebel-Zentralsterns, sondern bereits in einer Übergangsphase hin zu einem stabilen Weißen Zwerg. PuWe 1 besitzt typische Eigenschaften eines alten planetarischen Nebels: - sehr große Ausdehnung - extrem geringe Flächenhelligkeit - diffuse, ungleichmäßige Struktur - relativ schwacher Zentralstern Das deutet darauf hin, dass die Nebelhülle schon sehr lange expandiert und inzwischen stark ausgedünnt ist. Der Zentralstern liefert zwar noch ionisierende UV-Strahlung, aber deutlich weniger als in früheren Phasen. Während der Entwicklung vom Zentralstern zum Weißen Zwerg verändert sich die Oberflächenchemie stark. Frühere Phase: - starke Sternwinde - turbulente Atmosphärenmischung - viele schwere Elemente in der Atmosphäre sichtbar Spätere Phase: - Sternwinde werden schwächer - Gravitation dominiert zunehmend - schwere Elemente sinken nach unten (gravitational settling) - Strahlungsdruck kann einzelne Elemente zeitweise oben halten (radiative levitation) Diese Konkurrenz von Gravitation und Strahlungsdruck führt dazu, dass sich das Spektrum des Sterns langsam verändert. Was man davon am Nebel selbst erkennen kann: Die Entwicklung des Zentralsterns beeinflusst das Aussehen des Nebels: Die Ionisation nimmt langsam ab, weil der Stern weniger harte UV-Strahlung liefert. Hochionisierte Emissionen werden schwächer. Die Nebelränder wirken diffuser, weil der Sternwind keine starke struk</image:caption>
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			<image:title>2026dix</image:title>
			<image:caption>Ich habe meinen kleinen Lacerta Newton mit dem kleinen Sensor der Atik 420C Kamera gepaart und bin auf Supernovajagt gegangen. Ist jetzt nicht superscharf bis ins kleinste Detail geworden, das war aber zu erwarten: kleiner Durchmesser, kleiner Sensor, schlechtes Guiding der alten EQ6, naja. Aber es ist doch eine relativ tiefe Aufnahme, das war einfach mein Anspruch an das Bild, auch wenn SN2026dix mit kurzer Belichtung auch schon gut zu sehen wäre. Ansonsten auch kein Meisterwerk, aber herzeigen möchte ich es trotzdem. Belichtung: 12 h 6 min Teleskop: Lacerta Carbon Photonewton 150/600 Kamera: Atik 420C Filter: Lum Nachführung: EQ6 Steuerung: N.I.N.A. Aufnahmedatum: 25./26.2.2026 Aufnahmeort: Füllersdorf, Niederösterreich</image:caption>
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			<image:title>IC 2087 LRGB 1 1 crop final</image:title>
			<image:caption>Der außergewöhnliche Reflexionsnebel IC 2087: IC 2087 ist ein kompakter Reflexionsnebel im Sternbild Stier, eingebettet in die Taurus Molecular Cloud. Die Beleuchtung erfolgt durch das stark eingebettete Young Stellar Object IRAS 04369+2539, das wahrscheinlich einem Klasse-I-Protostern oder sehr frühen T-Tauri-Stadium entspricht. Das beobachtete Leuchten entsteht ausschließlich durch kontinuierliche Staubstreuung (Mie-Streuung); es sind keine dominanten Emissionslinien wie bei H-II-Regionen vorhanden. Die spektrale Energieverteilung des beleuchtenden Objekts zeigt einen deutlichen Infrarotexzess, verursacht durch eine zirkumstellare Akkretionsscheibe und eine residuale Hülle. Die ungewöhnlich gelblich-rötliche Erscheinung von IC 2087 resultiert aus: - hoher visueller Extinktion entlang der Sichtlinie, - modifizierter Staubkornverteilung in dichter molekularer Umgebung, - intrinsisch gerötetem Spektrum der Lichtquelle, - geometrischen Effekten innerhalb der optisch dicken Staubstruktur. IC 2087 stellt damit ein Beispiel für eine frühe Phase nieder­massiger (sonnenähnlicher) Sternentstehung dar, bei der das zentrale Objekt optisch noch nicht freigelegt ist. D.h. der Stern ist bereits entstanden, versteckt sich aber noch in seiner &quot;Geburtswolke&quot;, die hauptsächlich das infrarote Spektrum passieren lässt, welches hier reflektiert wird und die Nebelfarbe beeinflusst. Der Stern verrät für unsere Augen seine Existenz momentan also nur durch das reflektierte Licht. Ich hatte auch ausgiebige Infrarotaufnahmen hier geplant, aber heuer geht das alles irgendwie nicht so wie man gerne möchte. Das kommt nun auf die Liste für nächstes Jahr. Teleskop: Skywatcher PDS 130/650 Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Astronomuk DeepSky LRGB Nachführung: Skywatcher HEQ5 Aufgenommen in Füllersdorf vom 17.1.26 bis 20.2.26 Belichtung: 22 h 54 min</image:caption>
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			<image:title>tadpole last</image:title>
			<image:caption>SH2-236 mit dem offenen Sternhaufen IC 1893. In dem kombinierten Bild wurden die Emissionslinien neu zugeordnet: | Emissionslinie | Tatsächliche Farbe | Zugewiesene Bildfarbe | | ——————-- | —-———————--- | —————————-—--- | | [S II] | tiefrot | **Rot** | | Hα | rot | **Grün** | | [O III] | blaugrün | **Blau** | Diese Zuordnung nennt man die Hubble-Palette (SHO). Warum macht man das? Es erhöht den Kontrast zwischen physikalischen Prozessen, macht Strukturen sichtbar, die sonst überlagert wären, und die Farben tragen Information, nicht nur Ästhetik allein. Die Farben dieses Bildes sind daher nicht natürlich, sondern wissenschaftlich kodiert, man nennt das dann &quot;Falschfarbenbild&quot;. Aus so einem Bild lässt sich unter Anderem ableiten: Blaue Bereiche = stark ionisiertes Gas Goldene / grüne Übergänge = Wechselzonen Dunkle Strukturen = kaltes, dichtes Material Die &quot;Globulen&quot; (z.B. diese hellen Strukturen, die mit Phantasie an Spermienzellen oder Kaulquappen erinnern) haben sehr helle Ränder, das sind Regionen, die starken Sternwinden ausgesetzt sind, wie etwa UV- oder Gamma-/Röntgenstrahlung. Diese Gase werden von der Strahlung komprimiert und erodiert. Die hellen Ränder zeigen somit Ionisationsfronten. Die Sterne, die diese intensive Strahlung verursachen sind hauptsächlich heiße und massereiche O-Hauptreihensterne des offenen Sternhaufens NGC 1893 im Zentrum, diese senden große Menge ultraviloetter Strahlung aus. Dunkle Regionen bestehen aus dichtem Staub, der widersteht diesen Sternwinden länger und wird langsamer abgetragen, bleibt also lange als dunkle Struktur sichtbar. Diese dunklen, dichten und kalten Zonen sind häufig Gebiete, in welchen sich durch starke Verdichtung von Gas und Staub neue Sterne bilden -&gt; potentielle Sternentstehungsgebiete. Das gesamte Objekt ist dynamisch, nicht statisch! Wir sehen also kein fertiges Objekt, sondern einen Moment in einem Millionen Jahre langen Prozess.</image:caption>
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			<image:title>IC1857 (3)</image:title>
			<image:caption>Offener Sternhaufen NGC 1857 mit dem Emissionsnebel SH2-227. Die Aufnahme entstand während des Optimierungsprozesses für die schwere, alte CCD-Kamera von SBIG. Dabei hat sich gezeigt, dass der stabilere Okularauszug, den mein kleiner Skywatcher-Newton bekommen hat, undicht ist, also Lichteinfall von der Seite hat. Alles Andere funktioniert soweit schon ganz gut. Der Okularauszug wird jetzt noch abgedichtet. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: SBIG STL 11000M Filter: LRGB+H-alpha von ToupTek Filterrad: 7x 2&quot; ToupTek OAZ: Baader Diamond Steeltrack mit ZWO EAF Motorisierung Steuerung: Astrogadget Mini-PC mit NINA Nachführung: Skywatcher HEQ5 Belichtung: 65 x 180 s Luminanz, jeweils 31 x 240 s RGB, 41 x 600 s H-alpha</image:caption>
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			<image:title>PGC16957</image:title>
			<image:caption>Für den Lacerta Newton habe ich eine 11 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie ausgesucht, die hinter Staub und Sternen unserer Milchstraße hervorblinzelt - katalogisiert unter dem wenig eindrucksvollen Namen PGC 16957 bzw. UGCA 105 (je nachdem in welchem Katalog man nachschaut). Das ist eine selten fotografierte verborgene Schönheit, vor Allem wurde sie bisher kaum so ausgiebig belichtet. Teleskop: Lacerta Carbon Photonewton 150/600 Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: L2 Luminanz und Deep-Sky RGB von Astronomik Nachführung: Skywatcher EQ6 Belichtung: 12 h 22 min</image:caption>
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			<image:title>sh2 200</image:title>
			<image:caption>Planetarischer Nebel SH2-200. Die Kamera ist noch nicht die passende für das Meade LX200 10 EMC, aber ich wollte mich mit vertrauten Geräten sozusagen erst einmal &quot;einschießen&quot;.</image:caption>
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			<image:title>Image14</image:title>
			<image:caption>Breitbandaufnahme von SH2-132 in LRGB mit dem Skywatcher 130PDS und der ASI533MM-Pro. 5 h 22 min Gesamtbelichtungszeit.</image:caption>
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			<image:title>LBN635 LBN636</image:title>
			<image:caption>Reflexionsnebel LBN 636, umgeben von sternbildenden Dunkelwolken. 16 h 16 min in LRGB Filterung mit dem Skywatcher 130PDS und der ASI533MM-Pro.</image:caption>
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			<image:title>PK 104 29 1 corr 2</image:title>
			<image:caption>Jones 1 (PK 104-29.1): Ich hatte in der Zeit kurz vor dem Neumond wieder genug Energie und habe neben meinen Kameraexperimenten den kleinen Skywatcher 130 PDS aufgestellt um wieder mal einen Planetarischen Nebel abzulichten. Nur in H-alpha und [OIII] Filterung, keine Ausschweifungen mit RGB-Sternen oder Ähnliches. In H-alpha habe ich 15 h belichtet und in [OIII] 8 h 55 min. Ersteres deshalb so viel länger, weil [OIII] bei diesem Objekt dominant erscheint und nicht sehr lange Belichtungszeiten braucht. Belichtung: 23 h 55 min Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Astronomik 6 nm Schmalband H-alpha und [OIII] Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: ZWO ASIAIR-Plus</image:caption>
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			<image:title>LBN327</image:title>
			<image:caption>Buntes Treiben im Cygnus: LBN 327 Teleskop: Lacerta Carbon Photonewton 150/600 Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Astronomik Deep-Sky R, G, B, und Astronomik S, H, O in 6 nm Bandbreite Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: ZWO ASIAIR-Plus Belichtung: insgesamt 32,5 h</image:caption>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC%207217%20crop.jpeg</image:loc>
			<image:title>NGC 7217 crop</image:title>
			<image:caption>NGC 7217, eine ringförmige Spiralgalaxie mit einem supermassiven schwarzen Loch im Zentrum, das sich mit Gasen umgibt und diese energetisiert. Die Ringstruktur ist von unbekannter Ursache, es werden mindestens zwei Kollisionen in der Vergangenheit gemutmaßt. Die Helligkeit des Kerns ist enorm, diese aber noch weiter zu reduzieren, um kleine Ringstrukturen in Kernnähe sichtbar zu machen erschien mir zu unnatürlich, zu künstlich, hat mir nicht gefallen. Meine Planetenkamera hat das richtige FOV für dieses Ding bei 600 mm Brennweite, und der winzige Sensor lotet dabei die Auflösungsgrenze des 150 mm Spiegels aus, wobei da noch etwas mehr ginge als im Bild zu sehen, weil ich zu spät gesehen habe, dass meine Nachführung aus der polaren Ausrichtung gestoßen worden ist, daher war das Guiding schlecht, was in weniger Schärfe resultiert. Die Kamera ist sehr rotempfindlich, da habe ich mir dann viel Zeit gelassen und Bearbeitungspausen gemacht, um die Farbbalance halbwegs in den Griff zu bekommen. Belichtung: 8 h 19 min Teleskop: Lacerta Carbon Photonewton 150/600 Kamera: ZWO ASI462MM Filter: LRGB Deep-Sky von Astronomik Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: ASIAIR Plus</image:caption>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/nessie.jpeg</image:loc>
			<image:title>nessie</image:title>
			<image:caption>Im Sternbild Füchslein (Vulpecula), südlich vom Schwan (Cygnus) finden wir ein paar große Dunkelnebel. Ich habe mir für den erweiterten Test meines CCD-Monsters den &quot;Nessie&quot; Nebel ausgesucht, der hier nun auch in Farbe dargestellt ist. Unterhalb der Bildmitte ist der Reflexionsnebel VdB 126 abgebildet, rechts daneben noch ein weiterer Reflexionsnebel (LBN 134). Ich habe mich in der Farbsättigung des Bildes vielleicht etwas zurückgehalten, aber es ist immer noch ein Testbild, um die Fähigkeiten des mittlerweile 14 Jahre alten Kodak CCD-Sensors zu ermitteln. Die Sterne in den Ecken sind ein wenig verzerrt wegen der unvermeidbaren Kameraverkippung (der Okularauszug ist nicht für 3 kg Ausrüstung gebaut) und des vielleicht nicht 100%igen Arbeitsabstandes zum Korrektor, aber sonst ist das mehr als in Ordnung, was die alte Kamera noch leisten kann. Die Auflösung ließe sich noch deutlich erhöhen durch Algorythmen beim Stacken der Bilder, dafür müsste ich aber deutlich mehr Einzelaufnahmen machen. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: SBIG STL-11000M Filter: ToupTek LRGB 2&quot; Filtersatz Nachführung: EQ6 Steuerung: N.I.N.A. auf Mini-PC Belichtung: 257 ½ Minuten insgesamt. L: 20x 300 s R: 7x 450 s G: 7x 450 s B: 7x 450 s</image:caption>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/LBN_403.jpeg</image:loc>
			<image:title>LBN 403</image:title>
			<image:caption>VDB 138 und LDN 958, zwei Reflexionsnebel über die nicht sehr viel bekannt ist. Zweifelsohne tut sich dort aber Einiges. LDN 958 ist der Reflexionsnebel links im Bild, den werde ich irgendwann näher unter die Lupen nehmen sobald sich ein Teleskop mit großer Brennweite zu mir verirren sollte. Aufgenommen mit der ZWO ASI533MC-Pro Farbkamera durch den kleinen Skywatcher 130/650 PDS Newton, Belichtungszeit: 11 h 38 min</image:caption>
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			<image:title>LBN240</image:title>
			<image:caption>Eine Aufnahme der LBN 240/248-Region nördlich des Sadr im Cygnus in der SHO-Farbpalette mit RGB-Sternabbildung. Teleskop: Lacerta Carbon Photonewton 150/600, Kamera: ZWO ASI533MM-Pro, Belichtungszeit: 30 h 48 min</image:caption>
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		<lastmod>2025-08-20T13:20:31.700Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC_6951.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC 6951</image:title>
			<image:caption>NGC 6951/6952. Diese Balkenspiralgalaxie im Kepheus hat mich gleich angesprochen auf meiner Objektsuche, weil sie einerseits schön strukturierte Spiralarme hat und andererseits von einer ebenso hübsch strukturierten Staubwolke teilweise überlagert ist, wodurch die kleine Brennweite bei der Objektwahl wieder entschuldbar wird. Die unerkannte Doppelbeobachtung 1885 von Swift bzw. 1887 von Coggia führte zu dem Doppeleintrag im NGC-Katalog mit den Nummern 6951 und 6952. Teleskop: SW 130/550 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut (Astronomik L2) Nachführung: EQ6 Steuerung: ASIAIR Plus Belichtung: 440 x 120 s (14 h 40 min) Aufnahmeort: Füllersdorf, Niederösterreich (13.08. - 15.08.2025)</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-08-17T11:17:23.142Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/KX_Andromedae_Jet.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/KX_Andromedae_Jet.jpg</image:loc>
			<image:title>KX Andromedae Jet</image:title>
			<image:caption>Der bipolare Jet des Binärsystems KX Andromedae. Dieser erstreckt sich 19 Lichtjahre in beide Richtungen. Inspiriert zu diesem Bild hat mich ein Zufallsfund auf der Homepage von Peter Ziegenbalg, wo er eine eindrucksvolle Präsentation dazu gemacht hat. -&gt; Link: https://www.simg.de/nebulae1/and-00.html Stefan hat jedoch einen 40cm durchmessenden Newton Reflektor zur Verfügung, auch hat er präzise Subtraktion des roten Kontinuums seiner Aufnahme durchgeführt, was mit meinen Daten leider überhauptnicht funktioniert hat, ich musste einen Umweg auf meine Art bei der Bearbeitung machen. Stefans Bild ist - soweit mir bekannt - neben den astronomischen Durchmusterungen das einzige Bild davon bisher. Ich wollte das gerne selbst fotografieren, aber in Farbe und mit Sternen. Gesagt, getan. Naja, so schnell ging es dann nicht, denn diese Struktur ist extrem lichtschwach. So habe ich vom 8. Juni bis zum 29. Juli jede Gelegenheit genutzt, um sowohl in der H-alpha als auch in der OIII Wellenlämge Licht zu sammeln. Ohne die Subtraktion des rotrn und blauen Kontinuums wird besser sichtbar, was rund um KX And los ist, etwa die rundliche Gas/Staub-Blase in rot, oder dir blaue Färbung des inneren Nebelgebietes, das auf den blau strahlenden veränderlichen Begleitstern hinweist. Wenn dann der Himmel nicht beschlossen hätte, die klaren Nächte bis auf Weiteres abzusagen, wäre ich wohl immer noch am Belichten. Es sind insgesamt knapp 63 Stunden Belichtungszeit zusammengekommen, die Sterne musste ich natürlich noch in LRGB extra belichten. Es ist nicht ganz das geworden, was ich mir erhofft hatte, aber vielleicht gefällt euch die weltweit erste farbliche Darstellung der bipolaren Jets von KX Andromedae so wie ich es zusammengewurschtelt habe. Teleskop: Lacerta Carbon Photonewton 150/600 Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Astronomik Deep-Sky LRGB, Astronomik 6nm H-alpha, Astronomik 6nm OIII Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: ZWO ASIAIR-Pro Aufnahmeort: Füllersdorf</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-08-02T20:34:08.059Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC7000_widefield.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC7000_widefield.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC7000 widefield</image:title>
			<image:caption>Nach längerer Zeit war ich wieder einmal im Cygnus unterwegs, dieses Mal mit dem Vintage 50mm Objektiv von Canon. Für die knapp 8 Stunden Belichtungszeit musste ich drei Nächte einer Woche im Juli verwenden, das Wetter spielt heuer einfach nicht mit.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-07-20T18:47:48.181Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/ACO2159%20highres.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/ACO2159%20highres.jpg</image:loc>
			<image:title>ACO2159 highres</image:title>
			<image:caption>Im Sternbild Herkules wimmelt es auch von zahlreichen faszinierenden Galaxienhaufen, sodass ich mir fast ein wenig schwer getan habe eine Stelle zu finden, der ich den Vorzug für meine Belichtung geben könnte. Nun findet sich auf meinem Bild unter Anderem als vermutlich prominentesten Vertreter der Herkules Galaxienhaufen ACO 2159, der für sich schon mehr als 100 Mitglieder zählt. Er ist Teil des größeren Herkules-Superhaufens, der wiederum Teil der noch viel größeren Mauer-Superstruktur ist. Zur Bildentstehung: Das Wetter hat mir in den letzten Tagen wieder einige klare Nächte beschert, davon waren aber ein paar davon immer wieder mit unvorhergesagten Wolken durchzogen. Also habe ich mich für die Farbkamera entschieden, das macht es einfacher Bilder auszusortieren ohne in einem Farbbereich zu viel oder zu wenig Bilder unterm Strich zu erhalten. Nach zwei Nächten hatte ich gerade zu wenig um halbwegs verlustfrei zu drizzeln beim Aufsummieren der Bilder, deshalb wurden in der dritten Nacht mit höherem GAIN und kürzeren Einzelbelichtungen noch eine gute Anzahl an Bildern hinzugefügt, damit hat dann alles zu meiner Zufriedenheit funktioniert. Teleskop: Skywatcher PDS 130/650 mm Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Nachführung: Losmandy G11 Bildbearbeitung: Astropixelprocessor, Pixinsight, Luminar NEO, Affinity Photo Belichtung: 30.06.: 83x 120 s bei GAIN 0 01.07.: 74x 120 s bei GAIN 0 02.07.: 169x 60 s bei GAIN 100</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-07-05T12:43:46.260Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/sh2-140_lrgb_ha_ir.jpg</image:loc>
			<image:title>sh2 140 lrgb ha ir</image:title>
			<image:caption>Das gezeigte Objekt ist SH2-140, das hauptsächlich H-alpha Anteile besitzt. Aber im NIR tauchte dann das unsichtbare Objekt SH 2-140 IRS 1 - 4 im Bild auf. Darüber konnte ich bislang nur sehr spärlich Informationen finden. NIR habe ich grün eingefärbt und wegen Fokus auf dieses spezielle Objekt ohne Sterne ins LRGB+Ha Bild integriert. Teleskop: Skywatcher 130/650 mm PDS Kamera: ZWO ASI585MM-Pro Filter: Astronomik DeepSky LRGB, Ha (12nm), ProPlanet 807 Nachführung: EQ6 Belichtungszeit insgesamt 27 h 23 min, verteilt auf den Zeitraum vom 9.5. bis 30.5.2025.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-06-01T15:30:49.552Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC7142_IC5134.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC7142_IC5134.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC7142 IC5134</image:title>
			<image:caption>Alt versus jung: Der offene Sternhaufen NGC 7142 (untere Bildhälfte) ist mit 4,5 Milliarden Jahren einer der ältesten bekannten offenen Sternhaufen, oberhalb im Bild ist der Reflexionsnebel IC 5134, auch Rosenknospen Nebel genannt, welcher ein paar junge Herbig-Haro Objekte enthält - das sind die hellroten kleinen Flecken in diesem Gebiet. Ich habe auch die H-alpha Wellenlänge aufgenommen und ins Bild integriert (rot), da zeigen sich auch interessante Details, wie etwa das Filament in der linken oberen Ecke, welches zu einer größeren Ha-Wolke gehört. Ob diese einem Supernovarest entstammt weiß ich jedoch nicht, sieht jedoch danach aus. Belichtungszeit insgesamt 20 h über den Zeitraum vom 9.5. bis 30.5. aufgenommen. Teleskop: Lacerta Carbon Photonewton 150/600 mm Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Astronomik LRGB+Ha Nachführung: Losmandy G11</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-05-31T20:02:25.467Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SN_plus_ausschnitt.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SN_plus_ausschnitt.jpeg</image:loc>
			<image:title>SN plus ausschnitt</image:title>
			<image:caption>Mein altes Teleskop wird nicht vernachlässigt, es war für eine andere weit entfernte Supernova im Einsatz. Weil diese aber nur ein sehr winziges Detail in diesem Bild darstellt, habe ich den Kugelsternhaufen NGC 5053 mit ins Bild genommen, sonst wäre das kein ansprechendes Bild geworden. Dieses Teleskop hat eine kleinere Öffnung und ist etwas lichtschwächer, den Unterschied zum Lacerta merkt man an der Auflösung und Tiefe, auch waren die Wetterbedingungen schlechter. Ich finde es aber noch herzeigbar. Die beiden Galaxien rechts unten der Mitte, IC 858 und 859, interagieren miteinander, unterhalb der Mitte und links von den beiden Galaxien befindet sich die winzige Galaxie LEDA 64164, in der aktuell die Supernova 2025iew leuchtet (sieht man in der Vergrößerung). Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: ohne Belichtung: 273 x 120 s</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-05-03T18:49:31.718Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SN2025bvm.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SN2025bvm.jpg</image:loc>
			<image:title>SN2025bvm</image:title>
			<image:caption>Zufällig ist mir ungeplant eine abklingende Supernova in der Galaxie NGC 4156 ins Bild gekommen. Mir wäre sie nicht aufgefallen, aber wozu ist man in diversen Vereinen, da wurde mir dieser Hinweis gegeben. Die Supernova SN2025bvm wurde schon im Februar entdeckt, jetzt leuchtet sie nur noch schwach, man sieht sie in diesem Bild gerade noch so wenn man das Bild vergrößern würde. Die beiden größeren Galaxien im Bild sind NGC 4145 (oben) und NGC 4151 (unten). Speziell rund um NGC 4151 sind stellare Ströme zu sehen. 17 h 26 min Belichtungszeit mit dem neuen Lacerta Carbon Fotonewton 150/600 mm und der ZWO ASI533MM-Pro Monochromkamera (Astronomik Deep Sky LRGB Filtersatz).</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-05-02T21:31:30.699Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Abell%201541.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Abell%201541.jpg</image:loc>
			<image:title>Abell 1541</image:title>
			<image:caption>Der Galaxienhaufen Abell 1541 schmückt sich rundum mit ausgesprochen hübschen Exemplaren von Galaxien. Das ist das zweite Bild, das mit dem neuen Lacerta Newton und der fein auflösenden ZWO ASI183MC-Pro Farbkamera entstanden ist. Das nächste Bild wird mit meiner Monochromkamera gemacht, die noch etwas empfindlicher ist, dafür ist der Aufwand größer. Und ja, es werden erneut Galaxien fotografiert - wir haben schließlich Galaxiensaison. 😉 Belichtungszeit hier war 553 x 60 s.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-04-28T21:36:09.190Z</lastmod>
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		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M-Kette.jpeg</image:loc>
			<image:title>M Kette</image:title>
			<image:caption>Die Markarjansche Kette und zahlreiche weitere Galaxien. Eine Ansammlung von Galaxien im Virgo Haufen, oft fotografiert, immer wieder faszinierend. Samyang 135mm bei f/2.8 mit ZWO ASI183MC-Pro. Das ist ein Ausschnitt aus einem Mosaik, das ich wahrscheinlich nicht fertigstellen werde, die Bedingungen waren zu verschieden und filterlose Rohdaten verzeihen einem da leider nichts.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-04-23T07:22:53.555Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/ursi.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/ursi.jpeg</image:loc>
			<image:title>ursi</image:title>
			<image:caption>Ich versuche seit Beginn meines Hobbys, die Zwerggalaxie Ursa Minor abzubilden; sie war für jedes meiner Teleskope bisher ein sehr schwieriges Ziel. Sie ist der mittelgroße milchige Fleck mit den winzigen Sternchen im mittleren Bildfeld. Dieses Bild ist nun auch das &quot;First Light&quot; meines neuen Lacerta Carbon Fotonewton 150/600 mit der ZWO ASI183MC-Pro. Aufgrund der instabilen Wetterbedingungen und der wenigen klaren Himmel habe ich mich dieses Mal gegen eine Monochromkamera entschieden. Dies ist das erste Mal, dass ich mit meinem Bild dieses Ziels einigermaßen zufrieden bin. UMi Dwarf ist zwar unspektakulär, aber schwierig abzubilden und daher auch wenig fotografiert. Die Zwerggalaxie Ursa Minor ist ein Trabant der Milchstraße und wurde 1955 von A. G. Wilson entdeckt. Entfernung: ca. 220.000 Lichtjahre. Die Sternentstehung in dieser Galaxie endete vor etwa 11–14 Milliarden Jahren. Belichtung: 595 x 60 s mit UV/IR-cut Filter.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-04-23T07:20:10.192Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M44.jpeg</image:loc>
			<image:title>M44</image:title>
			<image:caption>Messier 44 auch bekannt als Praesepe, Krippe, Bienenstock, ist ein offener Sternhaufen im Sternbild Krebs. Bei einem Durchmesser von etwa 11 Lichtjahren sind zirka 1000 Sterne gravitativ an diesen Haufen gebunden. Die Entfernung beträgt ungefähr 577 Lichtjahre. Belichtung: 1h 15min mit dem Samyang 135mm bei f/2,8. Kamera: ZWO ASI183MC-Pro filterlos.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-04-09T16:00:35.524Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Image38%20%283%29.jpg</image:loc>
			<image:title>Image38 (3)</image:title>
			<image:caption>Mystisch, gespenstisch, faszinierend, die dunklen und hellen Wolkenformationen in der Konstellation des Taurus. Sterngeburten im Schatten der dunklen Molekülwolken, und daneben strahlen die königlichen Plejaden in Würde und Pracht, als würden sie das Heranwachsen der jungen Protosterne bewachen. Ein 5-teiliges Mosaik, aufgenommen filterlos zwischen Weihnachten und Silvester 2024. Optik: Samyang 135mm/f2 (2x) Kamera: ZWO ASI183MC-Pro (2x) Nachführung: EQ6 und HEQ5 Belichtung: zusammen 31h 10min</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-31T11:34:31.221Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/TCrB_LRGB_Ha.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/TCrB_LRGB_Ha.jpeg</image:loc>
			<image:title>TCrB LRGB Ha</image:title>
			<image:caption>T-CrB: während der Wartezet auf die periodisch wiederkehrende Nova. Ich bin der Frage nachgegangen, ob rund um TCrB etwas Ungewöhnliches zu sehen ist, schließlich wird hier periodisch seit langer zeit Material in den Raum ausgeworfen. Aber nach insgesamt 91h 27min gesammelter Belichtungszeit zeigt sich leider im Vergleich zu den anderen Sternen hier nichts Besonderes. Die Auswurfmasse einer periodischen Nova ist zu gering und die Ionisation des weißen Zwerges zu schwach als dass Amateure das sichtbar machen könnten. Theoretisch sollten sehr schwache Ringe der ausgeworfenen Masse existieren, nur sehen wir sie leider nicht. Macht aber nichts, so ist wenigstens ein ungewöhnliches Bild dieser Region entstanden, und die Hoffnung auf das Einfangen des Ereignisses stirbt zuletzt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-22T22:02:56.207Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/christbaum-LRGB_final.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/christbaum-LRGB_final.jpg</image:loc>
			<image:title>christbaum LRGB final</image:title>
			<image:caption>NGC 2264, der Christbaum-Haufen mit dem Konusnebel. Eine natürliche LRGB Aufnahme mit meinem 130/650 Newtonteleskop, ca. 10h Belichtungszeit. Im nächsten Bild habe ich die Aufnahmen durch den Rotfilter mit denen durch einen Infrarot-Passfilter ersetzt, einfach weil ich neugierig war, was sich zeigen würde und wie die Unterschiede sind.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-20T21:15:50.569Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/christbaum-LIRGB_final.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/christbaum-LIRGB_final.jpg</image:loc>
			<image:title>christbaum LIRGB final</image:title>
			<image:caption>In diesem Bild habe ich den Cristbaum-Haufen mit dem Konusnebel neu bearbeitet und anstatt Rot nun Infrarot verwendet. Man sieht, dass im Vergleich zum vorigen Bild manche Sterne heller und/oder intensiver rot leuchten. Es zeigen sich auch kleine rötliche Nebelschwaden, die infrarotes Licht emittieren. Alles was hier rot erscheint ist im infraroten Spektrum.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-20T21:17:40.018Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Abell28_%20neu_final_crop.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Abell28_%20neu_final_crop.jpeg</image:loc>
			<image:title>Abell28  neu final crop</image:title>
			<image:caption>Planetarischer Nebel Abell 28 (Ausschnitt) Dieser PN ist so leuchtschwach, dass ich beinahe einen persönlichen Rekord an Belichtungszeit aufstellen musste um ihn so abbilden zu können. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Ha und OIII Belichtung: 45h 25min</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-07T19:27:54.559Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/sh2-290-hoo.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/sh2-290-hoo.jpg</image:loc>
			<image:title>sh2 290 hoo</image:title>
			<image:caption>Planetarischer Nebel SH2-290 (Abell 31/PK 219+31.1). Planetarische Nebel entstehen, wenn massearme Sterne sich am Ende ihres Lebens ihrer Hülle explosionsartig entledigen. Der blaue Kern des Nebels repräsentiert die ionisierten Sauerstoffatome, während rot den umgebenden Wasserstoff repräsentiert, der mit geladenen Teilchen interagiert. SH2-290 ist einer der größten bekannten PN - seine Größe und das sehr leuchtschwache Erscheinungsbild lassen darauf schließen, dass er schon extrem alt ist. Sein verbliebener Zentralstern ist nun ein heißer und stark in UV strahlender weißer Zwerg, Entfernung ca. 2000 Lichtjahre. Teleskop: Skywatcher 130/650PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Astronomik HII 6nm, Astronomik OIII 6nm Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Belichtung: 24h 40min</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-04T19:11:31.231Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/sh2-239-plus-ir.jpeg</image:loc>
			<image:title>sh2 239 plus ir</image:title>
			<image:caption>Sharpless 239 befindet sich etwa 450 Lichtjahre von der Erde entfernt in Richtung des Sternbildes Stier. Sh2-239 ist ein Reflexionsnebel und eine Ansammlung von Herbig-Haro-Objekten, eingebettet in die Dunkelwolke LDN 1551. Der hellste Teil von Sh 2-239 ist als Herbig-Haro-Objekt HH 102 katalogisiert. Er befindet sich in der Nähe des Sterns T Tauri innerhalb des Dunkelwolkenkomplexes Taurus. Ich habe bei diesem Bild versucht auch im nahen Infrarot Aufnahmen zu machen, diese wurden in der Farbe Rot hinzugefügt. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: IR-pass 807nm, IR-pass 742nm, LRGB Belichtungszeit insgesamt: 17h 13min</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-02-04T23:13:11.767Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/spaghettinetz.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/spaghettinetz.jpg</image:loc>
			<image:title>spaghettinetz</image:title>
			<image:caption>Gefangen im Spaghettinetz. Ich habe mir einen zufälligen Punkt im Spaghettinebel SH2-240 herausgepickt, um dort diese Nebelfilamente näher zu untersuchen, Schwerpunkt war hier OIII, also die blauen ionisierten Sauerstoffnebel in diesem riesigen Supernova-Überrest. Nach vielen Stunden mit dem OIII-Filter tauchen fast überall die blauen Schlieren auf, fast 20 Stunden musste ich jedoch auf diesen Filter verwenden, um das blaue Zeug in dem ganzen Rot (ionisierter Wasserstoff) deutlich hervorheben zu können. Neben OIII und Ha habe ich für die Sterne eine Stunde in LRGB belichtet, insgesamt mehr als 25 Stunden. Damit ist ein etwas unübliches Bild dieses mittlerweile doch häufig fotografierten Nebels entstanden. In seiner ganzen Pracht habe ich ihn vor zwei Jahren mit anderer Ausrüstung abgebildet - vielleicht ergänze ich das alte Bild noch um weitere Belichtungsstunden, damit es meinen derzeitigen Ansprüchen genügt, mal schauen. Ausrüstung: Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Nachführung: Losmandy G11 Filter: Optolong LRGB, Astronomik OIII 6nm, Astronomik Ha 6nm</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-12-31T22:09:33.316Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/CWNU_71_final2.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/CWNU_71_final2.jpeg</image:loc>
			<image:title>CWNU 71 final2</image:title>
			<image:caption>Eine lange Reise zu einer unscheinbaren Wolke. Auf der Suche nach interessanten Objekten, die vielleicht nicht jeder schon auf seiner Liste hat, bin ich in einem Sky-Survey über eine schwach nebelige Struktur gestolpert, die hat mich irgendwie sofort in ihren Bann gezogen. Was ist das denn? Ich konnte auf die Schnelle aber nichts dazu finden, also fragte ich im deutschen Verein der Sternenfreunde nach, da gibt es Leute, die sich professionell mit dieser Materie beschäftigen. Und ich bekam auch eine Antwort: es handelt sich um einen offenen Sternhaufen namens CWNU 71, der erst vor zwei Jahren von chinesischen Astronomen entdeckt worden ist - einer von ganz vielen, die suchen den Himmel nämlich mit künstlicher Intelligenz und komplizierten Algorythmen ab, und veröffentlichen in kurzen Abständen hunterte neue Entdeckungen. Die Nebulosität in dem unscheinbaren Haufen ist ein Überbleibsel der ursprünglichen Staub- und Gaswolke, aus welcher sich dieser Haufen entwickelt hat. Angespornt von der Tatsache, dass es vielleicht noch kein schönes Bild von diesem Ding geben könnte, fing ich also an zu belichten, erst einmal mit dem Luminanzfilter, um zu sehen, was meine Ausrüstung dort visualisieren kann. Dann folgten mit langen wetterbedingten Unterbrechungen viele Stunden mit dem H-alpha Filter, denn vielleicht tut sich in dieser Wolke ja noch mehr. Aber nein. Nach der Subtraktion des roten Kontinuums von diesen Bildern blieb in dem Haufen selbst nichts von H-alpha übrig. Macht nichts, also weiter. Mir wurde vom VdS empfohlen mit einem IR-pass Filter zu belichten, denn offenbar befindet sich eine IR-emittierende Wolke dort drin, das wäre interessant. Gesagt, getan - nur leider reicht die Empfindlichkeit meiner Kamera nicht weit genug in das infrarote Spektrum hinein, da war nichts zu sehen. Macht auch nichts, weiter - irgendwann soll aus den ganzen Belichtungen wenigstens ein ansehnliches Bild entstehen. Die letzten beiden Nächte um den Neumond gaben mir dann für einige Stunden den Himmel frei, jetzt konnte ich endlich auch </image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-12-02T11:10:56.488Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/babyadler_samyang_corr_corr.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/babyadler_samyang_corr_corr.jpeg</image:loc>
			<image:title>babyadler samyang corr corr</image:title>
			<image:caption>Was neben meinem derzeitigen Langzeitprojekt mitgelaufen ist konnte ich heute fertigbearbeiten: eine tiefe Weitfeldaufnahme im Sternbild Stier (Taurus). Im Zentrum der staubigen Nebulositäten ist LBN 777, ein Nebel, der wie ein kleiner Geier aussieht, wenn man das Bild drehen würde - aber ich will gerne Norden oben im Bild haben, daher verzeiht mir, dass ich das nicht mache. Am Hinterkopf des Geiers ist ein dunkler Fleck, das ist Banard 207, eine dichte Wolke, in der Sterne entstehen. Im Infrarotbereich würde man die jungen Protosterne sehen, hier eher nicht. An diesem Objekt habe ich mich schon vor zwei Jahren mit meinem kleinen Newtonteleskop versucht, habe dann aber aufgegeben, weil diese Nebel sehr lichtschwach sind und das Teleskop da auch nicht viel Licht in einer Nacht sammeln konnte. Diese Aufnahme hingegen ist simultan mit zwei f2 Systemen zwei Nächte hindurch belichtet worden, und da sieht alles gleich ganz anders aus, bloß die Dominanz der Sterne musste reduziert werden, um die Staubwolken voll zur Geltung zu bringen. Aufnahmedatum: 8.11./9.11.2024 Belichtung: insgesamt 19h 15min Optik: 2x Samyang 135mm/f2 Kamera: 2x ZWO ASI183MC-Pro</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-11-13T20:27:15.582Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/dunkelnebel.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/dunkelnebel.jpg</image:loc>
			<image:title>dunkelnebel</image:title>
			<image:caption>2-teilige Widefield-Mosaikaufnahme ungefiltert im südlichen Ende des Perseus. Vertreten sind hier einige bekannte Nebelregionen, die ich zuvor mit mehr Brennweite schon einmal belichtet habe, zB NGC1333 - rechts im Bild, den Embryonebel - den hatte ich davor in zwei aufeinanderfolgenden Jahren schon fotografiert und zu einem beeindruckenden Bild vereint, jetzt kann ich ihn auch im Überblick betrachten, wie er sich in die großen Staubwolken einfügt. Links im Bild seht ihr den hellen Stern Atik mit IC348, eine Nahaufnahme davon habe ich letztens erst veröffentlicht. Dazwischen und rundherum befinden sich mehrere Reflexionsnebel und Dunkelnebel. Das alles in einem größeren Zusammenhang zu sehen hat auch etwas. Aufgenommen mit zwei fast identischen Gerätschaften simultan. Optiken: 2x Samyang 135mm/f2 Kameras: 2x ZWO ASI183MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführungen: Skywatcher EQ6 und HEQ5-Pro Steuerung: 2x ZWO ASIAIR-Plus Belichtung: insgesamt 9h 5min Aufnahmedatum: 4.11.2024</image:caption>
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		<lastmod>2024-11-06T21:01:27.909Z</lastmod>
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			<image:title>Image20</image:title>
			<image:caption>Offener Sternhaufen Stock 23 (&quot;Pazminos Cluster&quot;) 1956 entdeckte Dr. Jürgen Stock diesen vermeintlichen Cluster, bemühte sich aber nicht weiter um detaillierte Aufzeichnungen, da er glaubte, dass dieser aufgrund seiner Helligkeit längst bekannt sei. So passierte es, dass 1977 dieser Sternhaufen vom Amateurastronomen John Pazmino neu entdeckt worden ist, letzterer hat darüber einen Artikel verfasst, und seither wird in der Amateurszene gerne die Bezeichnung Pazminos Cluster dafür verwendet. Jedoch scheinen aktuelle Daten von HIPPARCOS (High Precision Parallax Collecting Satellite) darauf hinzuweisen, dass wegen der gemessenen Bewegung der Hauptsterne keine gravitative Bindung zwischen den Sternen vorzuherrschen scheint, es ist also sehr wahrscheinlich nur ein Asterismus und kein Cluster. Daher dürfte dieser Sternhaufen in ferner Zukunft einfach auflösen und &quot;verschwinden&quot;. Entfernung zur Erde: 1240 Lichtjahre Hellster Stern: HD20134 (mv 7,47) Konstellation: Cassiopeia/Perseus Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut und Optolong L-Xtreme Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: ZWO ASIAIR-Pro Aufnahmedatum: 2./3./4.11.2024 Belichtung: insgesamt 11h 32min</image:caption>
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		<lastmod>2024-11-06T20:59:29.867Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/ic348.jpg</image:loc>
			<image:title>ic348</image:title>
			<image:caption>Reflexionsnebel IC348/IC1985 beim hellen Stern Atik, ungefilterte Aufnahme von letzter Nacht. Die Bildbearbeitung war eine Herausforderung, weil Atik (Omikron Persei) einfach alles überstrahlt. Wir befinden uns hier im Sternbild Perseus, etwa 1250 Lichtjahre von der Erde entfernt. Eingebettet im reflektierenden Nebel IC 348 residiert der offene Sternhaufen Collinder 41, das Alter des Haufens wird auf zwei Millionen Jahre geschätzt, also ein noch recht junges Sternentstehungsgebiet. Mit dem James Webb Weltraumteleskop wurde Anfang dieses Jahres in diesem Sternhaufen etwas Bemerkenswertes entdeckt: junge Braune Zwerge mit Planetenmassen, die sich nicht um einen Stern bewegen sondern frei herumschweben. IC 348 ist auch als IC 1985 doppelt katalogisiert und scheint ebenso im Van der Bergh Katalog als VdB 19 auf und ist dann noch als Cederblad 20 eingetragen. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: ZWO ASIAIR-Pro Belichtung: 443x 60s</image:caption>
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		<lastmod>2024-11-02T12:33:41.793Z</lastmod>
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			<video:title>01 11 24 4k nosound</video:title>
			<video:description>Am 1. November 24 um 19:00 Uhr ist etwas in die Atmosphäre eingetreten, das 35 Minuten lang für eine deutlich sichtbare Rauchwolke am Himmel gesorgt hat. Das Video zeigt 36 jeweils 41 Sekunden belichtete Bilder als Zeitraffer.</video:description>
			<video:content_loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/01_11_24_4k_nosound.mp4</video:content_loc>
			<video:duration>9</video:duration>
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			<image:title>sh2 140</image:title>
			<image:caption>Kurzbesuch bei den hübschen Nebeln des Kepheus. Zwei Nächte lang habe ich die Wolkenlücken genutzt, um mit zwei Systemen gleichzeitig wenigstens ein paar Stunden Belichtungszeit zusammenzukratzen. Weil es in dieser Gegend alle Arten von Nebel und Staub zu finden gibt, habe ich mich auf ungefilterte Aufnahmen beschränkt, um die Schönheit der natürlichen Farben sowohl der Nebel als auch der Sterne zeigen zu können. Es sind Emissionsnebel aus dem Sharpless-Katalog zu sehen (rote Wasserstoffwolken), Reflexionsnebel aus dem Van der Bergh Katalog (helle, kleine reflektierende Wolken) und dunkle Staubwolken (schwarz, braun, grau), die oft die Bausteine zur Bildung neuer Sterne enthalten. Norden ist im Bild links. Belichtungszeit: 5h 18min Aufnahmedatum: 29.09. und 30.09.2024 318 Einzelbelichtungen zu je 60s bei Gain 120 Optik: 2x Samyang 135mm/f2 Kamera: 2x ZWO ASI183MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro und EQ6 Motorfokus: 2x ZWO EAF Steuerung: 2x ZWO ASIAIR Plus</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-10-02T19:56:57.244Z</lastmod>
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			<image:title>ms</image:title>
			<image:caption>Saturn nähert sich seiner Bedeckung durch den Mond. Die Bedeckung selbst konnte ich aus zwei Gründen dann nicht mehr aufnehmen: einerseits Wolken, andererseits das Stadeldach, das das dann im Blickfeld war. Dass ich am Mittwoch frei hatte, war ein glücklicher Zufall, so konnte ich die frühmorgendliche Wettersituation abwarten und habe gegen 4:00 Uhr das Teleskop aufgebaut. Hier wurden zwei Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung verwendet und zu einem Komposit überlagert. Die Mondaufnahme erfolgte bereits eine gute Stunde früher, als nämlich der Saturn sich dem Mond genähert hat, war vom Mond nur noch ein Teil zu sehen von meiner Poition aus. Kurz vor dem Ereignis war mir klar, dass ich es nicht aufnehmen kann, für einen Positionswechsel war es da schon zu spät, außerdem war ich zu müde für einen Transport der Ausrüstung mit Neuausrichtung usw. Das Seeing war nicht gut, daher macht es wenig Sinn weit in das Bild hinein zu zoomen, das gibt die Bildschärfe dann nicht mehr her.</image:caption>
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		<lastmod>2024-08-21T21:50:48.249Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M110LRGB.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M110LRGB.jpeg</image:loc>
			<image:title>M110LRGB</image:title>
			<image:caption>Messier 110, ein Zwerg im Schatten der Pracht eines Riesen Studien zufolge zeigt M110 alte und mittelalte Sterne sowie entwickelte Rote Riesen. Bisher wurden in M110 zwölf planetarische Nebel und acht Kugelsternhaufen entdeckt. In seinem Zentrum konnten Staubstrukturen und eine junge Sternpopulation nachgewiesen werden. Bemerkenswert ist, dass nicht nur Hinweise auf eine Sternentstehung in der Zwerggalaxie gefunden wurden, sondern auch gezeigt wurde, dass die Verteilung der Riesensterne Gruppierungen aufweist. Aus den Abständen zwischen diesen Gruppierungen lassen sich Zeiträume ableiten und ein Szenario episodischer Sternentstehung beschreiben. Modellrechnungen zufolge bewegt sich M110 in einer Umlaufbahn mit einem Durchmesser von 41.000 Lichtjahren um M31, wobei die Umlaufzeit 290 Millionen Jahre beträgt. Die Umlaufbahn verläuft etwa 45° zur Hauptebene der Andromeda-Galaxie. M110 durchquerte die Andromedagalaxie zuletzt vor 93 Millionen Jahren und interagierte dabei mit M31 mit einer gut dokumentierten Episode der Sternentstehung in M110. Quelle: Bildatlas der Galaxien, Michael König/Stefan Binnewies, Kosmos Verlag Teleskop: Skywatcher 130/650PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: LRGB Optolong Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Belichtung: 6h in zwei Nächten</image:caption>
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		<lastmod>2024-08-18T12:20:16.463Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-132.jpeg</image:loc>
			<image:title>SH2 132</image:title>
			<image:caption>Sharpless 132 (SH2-132), der Löwen-Nebel Als Nebenprodukt meines mittlerweile drei Jahre andauernden Mosaik-Projekts ist dieses Bild entstanden. Weil es aber ein hübscher Nebel ist, habe ich ihn herausgepickt und getrennt bearbeitet. Optik: Samyang 135mm/f2 Kamera: ZWO ASI183MC-Pro Filter: IDAS NBZ UHS Belichtungszeit: 218min</image:caption>
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		<lastmod>2024-07-10T16:35:24.186Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/allsky-20240510.html</loc>
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			<video:title>allsky 20240510</video:title>
			<video:description>Das hat meine All-Sky Kamera in der Nacht vom 10. auf den 11.5.2024 aufgenommen. Es war ein G5 Sonnensturm.</video:description>
			<video:content_loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/allsky-20240510.mp4</video:content_loc>
			<video:duration>31</video:duration>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/polarlichter_10052024.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/polarlichter_10052024.jpg</image:loc>
			<image:title>polarlichter 10052024</image:title>
			<image:caption>Polarlichter in Füllersdorf am 10.05.2024! Ich habe sieben Einzelbelichtungen mit dem 25mm Objektiv auf meiner Olympus zu einem Panorama zusammengesetzt. 7x 16s bei ISO400, f1.8 Das war sogar mit freiem Auge zu sehen, einmalig!</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-05-10T22:45:47.455Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M87_mit_vergr.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M87_mit_vergr.jpeg</image:loc>
			<image:title>M87 mit vergr</image:title>
			<image:caption>M87 (NGC 4486) ist eine elliptische Riesengalaxie, die im Zentrum des etwa 2000 Mitglieder umfassenden Virgo-Haufens steht. Mit 120000 Lichtjahren Durchmesser ist sie größer als die Milchstraße. Diese Galaxie ist das Ergebnis von geschätzten 50 Galaxienverschmelzungen. Die Schätzung ergibt sich aus der Anzahl der Kugelsternhaufen in der Galaxie (etwa 14000) und seiner errechneten Gesamtmasse, die ungefähr 50 mal so hoch ist wie die einer durchschnittlichen Spiralgalaxie. Die große Anzahl an Verschmelzungen bewirkt einen anhaltenden Zustrom an Materie ins Zentrum, der die Akkretionsscheibe und somit das supermassive schwarze Loch versorgt. Die Masse des schwarzen Lochs in M87 beträgt 6,6 Milliarden Sonnenmassen. Die extremen Kräfte des magnetischen Feldes der schnell rotierenden Akkretionsscheibe lösten vermutlich einen Jet aus, von welchem wir nur eine Seite sehen können. Der sichtbare Teil des Jets hat eine Winkelausdehnung von 20 Bogensekunden, was in Projektion einer Strecke von 5000 Lichtjahren entspricht, er schießt mit einer Geschwindigkeit von 0,9c (0,9x Lichtgeschwindigkeit) aus dem Zentrum der Galaxie. Diesen Jet bildlich einzufangen war mein Ziel bei dieser Aufnahme. Er wird aber bei den üblichen Langzeitbelichtungen vom hellen Zentrum überstrahlt. Deshalb habe ich mit sehr vielen kurzen Einzelbelichtungen experimentiert, damit der Kern nicht ausbrennt, was den Jet unsichtbar gemacht hätte. Um die winzigen Details nicht zu verlieren habe ich keine Rauschunterdrückung angewendet. Die Brennweite meines größten Teleskops und die örtlichen Bedingungen lassen jedoch keine Details in der Abbildung des Jets zu. Immerhin sieht man ihn, also Ziel erreicht in diesem Fall. Im überlagerten Zusatzbild habe ich den Jet vergrößert und mit einem geringeren Stretch sowie größerer Farb- und Kontrastanhebung stärker herausgearbeitet aus der zentralen Region. Teleskop: SW 250/1200 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: N.I.N.A. mittels Mini-PC von Primaluce Lab Belichtung: 920x </image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-05-01T18:54:57.272Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M98_final_annotated%20%282%29.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M98_final_annotated%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>M98 final annotated (2)</image:title>
			<image:caption>Messier 98 und aktuelle Supernova in benachbarter Galaxie. Hab&apos;s vom Innenhof gerade noch ausreichend belichten können: hier ist eine am 24.3.2024 von Koichi Itagaki entdeckte Supernova in der Galaxie NGC4192A ( = UGC 7223 = PGC39002) zu sehen. Netterweise befindet sich Messier 98 als &quot;Dekoration&quot; gleich daneben sozusagen. Der Supernova-Typ ist zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht bestimmt worden. Belichtungszeit: 203x 30s, unguided Teleskop: SW 250/1200 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: Lum Nachführung: Losmandy G11</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-04-28T13:12:13.820Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M102_1.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M102_1.jpg</image:loc>
			<image:title>M102 1</image:title>
			<image:caption>NGC 5866 (Messier 102, Spindel-Galaxie) Es besteht eine Kontroverse, ob sich der Eintrag in den Messier-Katalog für M102 auf diese Galaxie bezieht oder nicht, weil die Eintragung ohne Koordinaten und mit einer schlampigen oder falschen Beschreibung erfolgt ist. Jedenfalls fand ich es ziemlich schwierig, das dünne Staubband, das am uns zugewandten Rand zu sehen ist, abbildungstechnisch darzustellen, weil die Galaxie einerseits nach mehr Brennweite verlangt und andererseits der Kern alles überstrahlen möchte. Für mehr Details im dunklen Staubband braucht es jedoch ein sehr großes Teleskop und sehr gutes Seeing. Irgendetwas muss aber während dieser Session passiert sein, es waren nur 82 Belichtungen zu je 120s abgespeichert. Ich habe leider nichts mitbekommen, war schon im Bett weil ich Tags darauf aufstehen musste. Aber das macht nichts, die Galaxie ist hell genug, nur leider zu klein für 1200mm Brennweite. Alle anderen Ziele am Himmel waren dem hellen Halbmond zu nahe, daher hatte ich mich für dieses Objekt entschieden. Teleskop: Skywatcher 250PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: N.I.N.A. auf Primaluce Lab EAGLE LE Belichtung: 2h 44min</image:caption>
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		<lastmod>2024-04-23T13:35:24.523Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC%204725.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC%204725.jpeg</image:loc>
			<image:title>NGC 4725</image:title>
			<image:caption>Die Galaxie NGC 4725 ist Teil des Holmberg 468 Galaxientriplets (NGC4725, NGC4712, NGC4747), sie ist die hellste Galaxie in der Coma-Gruppe im Sternbild Coma Berenices (Haar der Berenike). NGC 4725 interagiert mit der benachbarten Galaxie NGC 4747 (nicht im Bild, dafür wäre ein größeres FOV nötig) und besitzt ein supermassives schwarzes Loch im Zentrum. Am 10. April 1785 hat Wilhelm Herschel diese Galaxie entdeckt, damit habe ich sie fast zum 239. Jahrestag ihrer Entdeckung aufgenommen. Entfernung zur Milchstraße: 54 Mio. Lichtjahre Durchmesser: 130000-150000 Lichtjahre Mein Plan war eigentlich, diese Galaxie über zwei Nächte zu belichten, aber die nächste klare Nacht ist noch nicht abzusehen, und die Bilddaten waren gut, daher habe ich mich mit den aktuell aufgenommenen 4 ½ Stunden Belichtungszeit begnügt. Teleskop: Skywatcher 250/1200 PDS Kamera: ZWO ASI533MC.Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: Primaluce Lab EAGLE LE mit N.I.N.A. Belichtung: 135x 120s</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-04-13T18:29:01.501Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Hamburger.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Hamburger.jpeg</image:loc>
			<image:title>Hamburger</image:title>
			<image:caption>NGC 3628, auch bekannt als die Haburger-Galaxie, ist Teil der M66 Galaxiengruppe bzw. eine der drei Galaxien im Leo-Triplet. Das Bild der Galaxie ist mir nicht ganz perfekt gelungen, da ich viel mit dem Sequencer N.I.N.A. herumprobiere, und da kommen mir manchal Einstellungen durcheinander, was dann eine Menge Arbeit im Postprocessing macht. Aber immerhin konnte ich wieder einmal etwas fotografieren, die permanente Wolkenflut wollte ja nicht mehr abreißen. Knappe 8 Stunden ist hier mit der ZWO ASI533MC-Pro auf dem Skywatcher 250PDS belichtet worden.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-04-08T21:25:02.140Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M106_2024.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M106_2024.jpg</image:loc>
			<image:title>M106 2024</image:title>
			<image:caption>Messier 106. Ich habe die vergangenen Wochen jede Gelegenheit genutzt, die sich geboten hat - viele waren es leider nicht. Da sich der Himmel wahrscheinlich in absehbarer Zeit nicht wieder klären wird, habe ich aus dem bisher gesammelten Daten ein Bild zusammengestoppelt. Die wenigen Gelegenheiten waren mit technischen Stolpersteinen und anderen Schwierigkeiten verknüpft, sodass ich nicht alle Belichtungen verwenden konnte, letztendlich ist es aber doch ein halbwegs hübsches Bild geworden. Das schwarze Loch in M 106 hat eine Masse von 40 Millionen Sonnen und ist aktiv, man sieht an den unzähligen hellen, blauen, jungen Sternen in den Spiralarmen, dass diese Galaxie eine intensive Sternproduktionsphase durchläuft. Belichtungszeit: 12h 11min 30s (989x 30s, 79x 180s) Filter: UV/IR-cut Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Teleskop: Skywatcher 250/1200 PDS Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: N.I.N.A. mittels Mini-PC</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-03-08T23:40:45.346Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M81_V2_5.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M81_V2_5.jpeg</image:loc>
			<image:title>M81 V2 5</image:title>
			<image:caption>Messier 81 Johann Elert Bode entdeckte diese Galaxie bereits 1774, sie ist auch die hellste Galaxie auf unserem Nachthimmel mit einer visuellen Magnitude von 6,9 bis 7. Sie ist 82 Millionen Lichtjahren Durchmesser ein Eck kleiner als unsere Milchstraße, besitzt aber ein riesiges schwarzes Loch in seinem Zentrum, das mit 70 Millionen Sonnenmassen 15x so massereich ist wie das im Zentrum der Milchstraße. Schätzungsweise befinden sich 200 Milliarden Sterne in Bodes Galaxie, die auch als NGC 3031 katalogisiert ist. Der Blaue unförmige Fleck links neben M81 ist die irreguläre Zwerggalaxie UGC 5336 (auch Holmberg IX). Dieses Bild ist in der Nacht vom 6.2.24 entstanden, es war ein Kampf mit meiner neuen alten Nachführung - sie kämpfte verbissen gegen ein brauchbares Autoguiding (vermutlich ist die periodische Fehlerkorrektur in der Steuerung eingeschaltet, das muss ich erst herausfinden). Als ich nach zahllosen Parameteränderungen schließlich das Guiding ganz abgeschaltet habe, war ich total von den Socken. Die G11 fährt den Sternen ohne Guiding so solide hinterher, dass ich dann die ganze Nacht völlig ohne Guiding belichten konnte. Man sieht dem Bild die gute Nachführung an, Bildschärfe und Detailreichtum profitieren enorm davon. Nur gegen ein Uhr nachts gab es eine kurze Unterbrechung: ein furchtbar garstiges Geräusch drang an mein Ohr - das Schneckengetriebe in der RA-Achse hatte blockiert. Stellt euch nun einen 51-jährigen Glatzkopf vor, der mit Pyama und Lederjacke in Schlapfen draußen in der Dunkelheit alleine an einer Nachführung herumbastelt... Jedenfalls ging das dann aber innerhalb von wenigen Minuten zu beheben, fast alle beweglichen Teile der Nachführung liegen leicht zugänglich und servicefreundlich außen angebracht. Es war zu wenig Spiel im Getriebe eingestellt. Zwei Schrauben, ein bisserl Herumprobieren, geht schon weiter. Belichtungszeit war: 6h 21min 30s Teleskop: Skywatcher 250/1200 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut Steuerung: Asiair Plus Nachführung: Losmandy G11 Motorfokus, Filterschubla</image:caption>
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		<lastmod>2024-02-08T13:28:25.270Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/2146.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/2146.jpg</image:loc>
			<image:title>2146</image:title>
			<image:caption>RGB Aufnahme mit dem kleinen Newtonteleskop von NGC 2146 und dessen Umgebung. Es sind fast 33 Stunden Belichtung zusammengekommen, was der Tiefe der Aufnahme dienlich ist, es sind einige kleine Galaxien im Hintergrund zu sehen, die noch namenlos sind. Ein größeres Bild dieser Galaxie ist in der Experimente-Kategorie zu finden, wo ich sie mit dem Maksutov-Teleskop fotografiert habe.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-02-05T10:01:55.042Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/RGBstars_HSOheart.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/RGBstars_HSOheart.jpg</image:loc>
			<image:title>RGBstars HSOheart</image:title>
			<image:caption>IC 1805 und sein Kreuzerl in Melotte 15. Im Herzen des Herznebels IC1805 findet man ein kleines Kreuz, das vom offenen Sternhaufen Melotte 15 umrahmt wird. Ich habe diese Aufnahme in den Schmalbandfilterungen der Hubble-Palette gemacht (HSO). Damit aber die Sternfarben durch die Schmalbandfilter nicht verfälscht werden, habe ich für die Sterne zusätzlich eine einstündige RGB-Belichtung dazu aufgenommen. Gerätschaften: Skywatcher 130/650 PDS Newtonteleskop ZWO ASI 533MM-Pro Monochrom-Kamera Filter: H/S/O/R/G/B Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Belichtungszeit: 17h auf drei Nächte verteilt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-01-30T21:53:57.656Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Orion2.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Orion2.jpg</image:loc>
			<image:title>Orion2</image:title>
			<image:caption>Die Region unterhalb des Gürtels im Orion. Den Orion sehe ich von unserem Innenhof aus immer nur sehr kurz bevor er hinter dem Stadel verschwindet. Im Jänner 23 habe ich nur 20 Minuten davon belichten können, jetzt sind nochmal 40 Minuten dazugekommen. Optik: Samyang 135mm/f2 Kamera: ZWO ASI183MC-Pro Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR-Plus</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-12-19T17:11:31.125Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Plejaden%202.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Plejaden%202.jpg</image:loc>
			<image:title>Plejaden 2</image:title>
			<image:caption>Die Plejaden. Ich habe zu meiner kurzen Session vom vorigen Jahr noch etwas mehr Belichtungszeit hinzugefügt, die schwachen Hintergrundnebel kommen nun besser zum Vorschein. Optik: Samyang 135mm/f2 Kamera: ZWO ASI183MC-Pro Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR-Plus Belichtungszeit: 7h 10min 30s</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-12-19T14:26:48.341Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-187_final.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-187_final.jpg</image:loc>
			<image:title>SH2 187 final</image:title>
			<image:caption>SH2-187 ist eine hübsche Ansammlung von Emissions-, Reflexions- und Dunkelnebel im Sternbild Kassiopeia, umgeben von großen Staubwolken und einem dichten Sternenfeld. Teleskop: Skywatcher 130PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR-Pro Belichtungszeit: 7h</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-12-17T11:57:10.242Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/crescent_tulip%20%282%29.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/crescent_tulip%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>crescent tulip (2)</image:title>
			<image:caption>Sichelnebel, Tulpennebel Links oben residiert der Crescent Nebel, auch Sichelnebel oder Mondsichelnebel. Es handelt sich dabei um einen Emissionsnebel mit den Ausmaßen von etwa 25 x 16 Lichtjahren, der sich in einer Entfernung von rund 4500 Lichtjahren befindet. Im Zentrum befindet sich der Wolf-Rayet-Stern mit dem Namen WR136 welcher sehr massereich und sehr heiß ist. Rechts unten ist der Tulpennebel zu sehen, die Entfernung zu uns beträgt etwa 6000 Lichtjahre. Mitte links im Bild befindet sich der Mikroquasar Cygnus X-1, wo man auch ein schwarzes Loch mit 15 Sonnenmassen vermutet, das für diese Bogenförmige Schockwelle verantwortlich is (auf professionellen Aufnahmen sieht man dort eine kreisförmige Struktur, die den Wolf-Rayet Stern 134 beherbergt). Ich hoffe, dass ich da jetzt keine Informationen durcheinandergebracht habe, aber das ist wirklich ein riesiges und sehr aktives Gebiet mit vielen astronomischen Ereignissen und interessanten Objekten im Sternbild Cygnus (Schwan). Belichtung: 208x 60s Kamera: ZWO ASI 183MC-Pro Optik: Samyang 135mm/f2 Filter: Hutech IDAS NBZ UHS Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR lus Bearbeitungssoftware: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI, LuminarNEO, Olympus Workspace</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2022-06-14T10:30:40.768Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/fragezeichen_HO.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/fragezeichen_HO.jpeg</image:loc>
			<image:title>fragezeichen HO</image:title>
			<image:caption>Cederblad 214 und der NGC 7822 Nebel NGC 7822 ist ein Emissionsnebel, eine Geburtsstätte vieler Sterne im Sternbild Kepheus. Der Emissionsnebel selbst wird auch als Sharpless 171, und der Sternhaufen als Berkeley 59 bezeichnet. Insgesamt kommt es mir wie ein gigantisches kosmisches Fragezeichen vor, das hier in den unendlichen Weiten schwebt. Belichtung: 185x 60s Kamera: ZWO ASI 183MC-Pro Optik: Samyang 135mm/f2 Filter: Hutech IDAS NBZ UHS Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR lus Bearbeitungssoftware: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI, LuminarNEO, Olympus Workspace</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2022-06-21T15:43:01.819Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Mosaik_lambda_orionis_lum_mit_idas%20%282%29%20%282%29.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Mosaik_lambda_orionis_lum_mit_idas%20%282%29%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>Mosaik lambda orionis lum mit idas (2) (2)</image:title>
			<image:caption>Lambda Orionis Ring Mosaik Im Kopf des Sternbildes Orion befindet sich der offene Sternhaufen Collinder 69, dessen hellster Stern ist der Doppelstern Meissa (Lambda Orionis), der von einem schwachen Emissionsnebel umgeben wird (Sharpless 2-264, Lambda Orionis Ring). Um den ganzen Ring abzubilden habe ich ein Mosaik aus zwei Teilen angefertigt, verteilt auf vier Nächte. Belichtung: 187x 180s mit Dual-Schmalbandfilter und 774x 30s mit UV/IR-cut Filter - alle Aufnahmen in ein Bild integriert und zusammengesetzt. Objektiv: Samyang 135mm/f2 Kamera: ZWO ASI183MC-Pro Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Plus Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI, Olympus Workspace</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-02-10T15:46:49.950Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/sh2-190%20final.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/sh2-190%20final.jpg</image:loc>
			<image:title>sh2 190 final</image:title>
			<image:caption>Herz- und Seelennebel Etwa 6000 Lichtjahre von uns entfernt befindet sich diese aktive Sternentstehungsregion, die ein Teil des Perseus-Spiralarms unserer Milchstraße ist. Zur Rechten ist der sogenannte Herznebel zu sehen, katalogisiert unter Anderem als IC1805. Links davon sieht man den Seelennebel, auch als Embryonebel bekannt, katalogisiert als IC1848 (ebenso in anderen Katalogen mit anderen Katalognummern verzeichnet). Diese beiden Nebel erstrecken sich über etwa 580 Lichtjahre und sind massive Sternenfabriken aus Staub, Gas, Strahlung und Sonnenwinden zahlreicher Sterne. Textquelle: Nasa, auszugsweise frei übersetzt. Kamera: ZWO ASI183MC-Pro Optik: Samyang 135mm/f2 Filter: Hutech IDAS NBZ UHS Nachführung: Skywatcher HEQ5 Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Plus Belichtung: 151x 60s plus Kalibrationsaufnahmen. Bearbeitungssoftware: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2022-07-12T14:31:26.801Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/IC2162-LRGBHSO_corr.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/IC2162-LRGBHSO_corr.jpeg</image:loc>
			<image:title>IC2162 LRGBHSO corr</image:title>
			<image:caption>IC2162 in LRGBHSO-Palette Das ist IC2162, ein wenig beachteter, kleiner Emissionsnebel im Sternbild Orion. Das ist mein erstes Bild mit der Monochromkamera ZWO ASI533MM-Pro, die ich im November 22 gekauft habe. Ich habe verteilt auf fünf Nächte alle sieben Filter im Filterrad durchbelichtet, also Ha, S2, O3, Luminanz, rot, grün, blau. Und das bei nahezu Vollmond, insgesamt fast 32 Stunden Belichtungszeit. Die Bearbeitung dieser Daten war auch etwas zeitraubend, aber ich denke, es hat sich ausgezahlt. Die orangen Bereiche stehen für ionisiertes Schwefelgas (S2), rot ist hier ionisierter Wasserstoff (H-alpha), und ionisierter Sauerstoff (O3) wäre zwischen blau und grün codiert, aber ist hier kaum vorhanden. Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Teleskop: leicht modifiziertes Skywatcher 130/650 PDS Newton Filter: H-alpha, S2, O3, Luminanz, rot, grün, blau von Optolong in einem elektronischen 8-Positionen Filterrad von ZWO Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Motorfokus von ZWO Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI, Olympus Workspace</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-02-12T13:43:21.531Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-323-lrgbh_corr.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-323-lrgbh_corr.jpg</image:loc>
			<image:title>SH2 323 lrgbh corr</image:title>
			<image:caption>SH2-323 Insgesamt knapp 10 ½ Stunden - wegen limitierter Sichtbarkeit mit zwei Teleskopen simultan belichtet.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-03-12T19:05:13.853Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M33_1%20%282%29.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M33_1%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>M33 1 (2)</image:title>
			<image:caption>Messier 33, Triangulum Galaxie M33 ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Dreieck (Triangulum), sie ist neben der Andromeda Galaxie die zweithellste Spiralgalaxie auf unserem Nachthimmel, und eine der uns nächstgelegensten. In der lokalen Galaxiengruppe ist M33 mit einem Durchmesser von 50000 bis 60000 Lichtjahren nach Andromeda und Milchstraße die drittgrößte Galaxie. Belichtung: 89x 180s mit UV/IR-cut Filter Kamera: ZWO ASI533MC-Pro bei -10°C Sensorkühlung Optik: Skywatcher 130/650 PDS, leicht modifiziert. Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Bildbearbeitung: Astropixelprocessor, Pixinsight, Skylum LuminarAI</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2022-11-04T18:32:01.122Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/ruessel.jpg</image:loc>
			<image:title>ruessel</image:title>
			<image:caption>IC 1396A, der Elefantenrüssel Erstmalig habe ich hier nun einen bekannten Nebel, der bereits zu den Standardmotiven bei Astrofotografen gehört, in der Hubblepalette aufgenommen. Die Nasa verwendet für diese drei Schmalbandfilter folgende Farbzuordnung: SII=rot, O3=blau, H_alpha=grün. Beim Fusionieren dieser so eingefärbten s/w-Aufnahmen entsteht dann so ein spektakuläres Falschfarbenbild, das aber nicht unwissenschaftlich ist, weil anhand der Farben die Elemente in den Gasen zugeordnet werden können. Auch diese Nebelregion ist eine Geburtsstätte von Sternen, zahlreiche Protosterne und junge Sterne wurden bereits entdeckt. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: H/S/O Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarNEO Belichtung: insgesamt 9h 8min verteilt auf drei Nächte.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-06-17T11:05:54.543Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-103_samyang_asi183_1.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-103_samyang_asi183_1.jpg</image:loc>
			<image:title>SH2 103 samyang asi183 1</image:title>
			<image:caption>Cygnusbogen, Schleiernebel SH2-103 - Cygnus Loop, Veil Nebula Kamera: ZWO ASI183MC-Pro Optik: Samyang 135mm/f2 Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Plus Belichtung: 200x 60s mit IDAS NBZ UHS Filter plus Kalibrationsaufnahmen. Bearbeitung: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI, OM Workspace</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2022-06-19T17:56:56.134Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/WR134_LRGBHSO_final.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/WR134_LRGBHSO_final.jpg</image:loc>
			<image:title>WR134 LRGBHSO final</image:title>
			<image:caption>Wolf-Rayet 134 Ein weiteres besonderes Objekt kann ich nach vielen klaren Nächten nun endlich von meiner Bucket-List streichen: WR 134 WR 134 ist einer von drei Sternen, die Charles Wolf und Georges Rayet 1867 beobachtet haben, damit haben diese beiden Herren den Grundstein für diese besondere Klasse von Sternen gelegt, die besonders schnell und unglaublich heiß ihr Material verheizen, was die Lebensdauer von Wolf-Rayet Sternen sehr verkürzt. Es war mir bei diesem Bild wichtig, den von WR 134 ionisierten blauen O3-Bogen so gut wie es meine Ausrüstung zulässt abzubilden, wobei es eigentlich ein Kreis ist, wie man bei langen Belichtungen erahnen kann. Wer meine Bilder kennt, weiß, dass ich kein Freund von übertriebener Reduktion der Sterne bin, die gehören nun mal dort hin, sonst kann ich ja gleich ein sternloses Bild posten. Hier jedoch musste ich ein wenig über meinen Schatten springen, die feinen O3-Strukturen in der Mitte wären sonst völlig im Sternenlicht abgesoffen. Dennoch habe ich versucht, eine optische Balance zwischen den Nebeldetails und dem Erscheinungsbild der Sterne zu finden. Dabei habe ich die Sterne der RGB-Filterung verwendet, und nicht von der Gesamtintegration, wodurch die Sternfarben halbwegs natürlich dargestellt sein sollten. Das ist nun endlich dabei herausgekommen, nach vielen Computerstunden und neuen Anläufen in meiner Bildbearbeitung. Gesamtbelichtungszeit: knapp 52 Stunden (12 Nächte) Teleskop: Skywatcher 130PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Optolong L+R+G+B+S2+Ha+O3 GPU-Optics Komakorrektor Askar Offaxis-Guider mit ASI120MM-mini Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Nachführung: ZWO AM5 Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarNEO</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-08-22T14:51:03.360Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/WR128%20%282%29.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/WR128%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>WR128 (2)</image:title>
			<image:caption>WR128 + SH2-84 Noch ein Wolf-Rayet-Stern mit seiner Sauerstoffwolke: WR 128 Die O3-Wolke ist hier im Bild als bläuliche, bogenförmige Struktur zu erkennen. Wie bei WR 134, den ich zuletzt hier gezeigt habe, hat auch WR 128 durch die Abstoßung seiner Schalen sichtbare Spuren in seiner Umgebung hinterlassen. Zwar nicht so eindrucksvoll wie WR 134, aber deutlich sichtbar. Links weiter oben residiert der Emissionsnebel SH2-84, rechts oben dominiert der Stern Delta Sagittae das Bild. Die O3-Wolke des WR 128 hat sehr schwach illuminierte Strukturen, die auch nach über sieben Stunden Belichtung durch den O3-Filter nur zaghaft ins Bild kommen. Insgesamt habe ich fast 13h belichtet. Die Sterne sind wie beim letzten Wolf-Rayet Bild nur aus der RGB-Session integriert, und dann mittels Dekonvolution um 33% zurückgenommen worden in ihrer Größe, damit die schwachen Nebelstrukturen mehr zur Geltung kommen. 33% ist für meine Begriffe schon viel, hier ist es aber angebracht.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-09-10T19:59:20.726Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/VdB%2015-1.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/VdB%2015-1.jpg</image:loc>
			<image:title>VdB 15 1</image:title>
			<image:caption>Reflexionsnebel Van den Bergh 15 Der kanadische Astronom Sidney van den Bergh beschäftigte sich mit Sternen, die mit Reflexionsnebeln assoziiert sind. Dazu untersuchte er Abzüge des Palomar Sky Survey. Van den Bergh fasste seine Funde in einem eigenen Katalog mit 159 Einträgen zusammen, den er 1966 im Astronomical Journal veröffentlichte. Die Objekte vdB 14 und vdB 15 sind zwei Reflexionsnebel in dem unscheinbaren Sternbild Camelopardalis (Giraffe), abgebildet ist hier vdB15. Die Nebel reflektieren das Licht der beiden 4,5 mag Sterne HD 21291 und 21389, welche zur Camelopardalis OB1-Assoziation gehören. Es sind Riesensterne der Spektralklasse A. Ihre Entfernung wurde zu 2.600 Lichtjahren bestimmt. Aufgenommen habe ich diesen Nebel ohne Schmalbandfilter, da es sich nicht um einen Emissionsnebel sondern um einen Reflexionsnebel handelt. Schmalbandfilter würden das vom Stern reflektierte Licht blockieren. Daher ist die korrekte Filterwahl hier LRGB oder RGB in Monochrom oder Luminanz in OSC (=Farbkamera). Mit der Monochromkamera ist es etwas mehr Aufwand, aber meist lohnt es sich, also habe ich LRGB mit meiner Monokamera gemacht, wobei im der Luminanzfilter mit GAIN 0 und die Farbfilter mit GAIN 100 belichtet worden sind. So sind in vier Nächten 26h 10min Belichtungszeit zusammengekommen. Teleskop: Skywatcher 130PDS (650mm Brennweite, f5) Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Optolong LRGB Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR Pro</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-09-30T14:27:09.952Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-136.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-136.jpg</image:loc>
			<image:title>SH2 136</image:title>
			<image:caption>SH2-136, der Geistnebel Dieses Objekt ist Teil der großen Molekülwolke LDN 1177 im Sternbild Kepheus und liegt ca. 1500 Lichtjahre von der Erde entfernt. Die Molekülwolke und auch der Ghost Nebula zählen zu den so genannten BOK-Globulen und sind damit ein aktives Sternentstehungsgebiet. Der Wissenschaftler Joao L. Yun entdeckte mit seinem Team 1996 mit Hilfe der Radioastronomie zwei frisch gebackene Protosterne in diesem Nebel (Discovery of new Protostars: Yun, Joao - Astronomical Journal v.111, p.930). Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: L/R/G/B Nachführung: ZWO AM5 Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarNEO, Olympus Workspace Belichtung: insgesamt 14h 49min auf 5 Nächte verteilt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-06-14T16:03:36.997Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Pacman%20%282%29.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Pacman%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>Pacman (2)</image:title>
			<image:caption>IC 1590, der Pacman-Nebel im Detail Das ist ein großer Ausschnitt des bekannten Pacman-Nebels, aufgenommen in Schmalbandfilterung, ausgearbeitet in der Hubble-Farbpalette (inetwa). Von diesem Nebel existieren unzählige Aufnahmen, er zählt damit zu den Standardobjekten in der Astrofotografie. Deshalb wollte ich keine Übersichtsaufnahme machen, sondern habe ihn mit meinem großen Newtonteleskop etwas näher geholt, um dessen Strukturen im Inneren hervorzuholen. Teleskop: Skywatcher 250/1200 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Optolong HII, OIII, SII Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR-Plus Belichtung: insgesamt 22h 57min</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-11-10T17:34:29.790Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC7822_HSO.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC7822_HSO.jpeg</image:loc>
			<image:title>NGC7822 HSO</image:title>
			<image:caption>HSO-Schmalbandaufnahme von NGC7822 HSO Schmalbandaufnahme des Emissionsnebels NGC 7822. Rund um den jungen Sternhaufen Berkeley 59 befindet sich dieser Emissionsnebel an der Grenze zwischen Kepheus und Kassiopeia. Der heiße Stern BD+66 1673, ein Klasse O5V Stern, ist hauptverantwortlich für die ionisation der Gase dieses Nebels. Er formt auch die abgebildeten Globulen. Teleskop: Skywatcher 130PDS mit GPU Komakorrektor Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Optolong H?/O3/S2 Schmalband Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Nachführung: ZWO AM5 Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarNEO Belichtung insgesamt 9h 45min in drei Nächten</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-06-26T05:15:12.928Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC6914_LRGB.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC6914_LRGB.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC6914 LRGB</image:title>
			<image:caption>Der NGC 6914 Nebelkomplex Ein bunter Mix aus Reflexions-, Emissions- und Dunkelnebel inklusive dem kleinen offenen Sternhaufen Dolidze 8 findet sich in dieser Bildkomposition aus dem Sternbild Schwan. Auf Schmalbandfilter habe ich hier verzichtet, die Farben sollten möglichst naturgetreu bleiben. Die vier Nächte, die zur Belichtung dieses Bildes verwendet worden sind, waren leider inkonsistent bezüglich klarem Himmel, weshalb etwas weniger Belichtungszeit als geplant zusammengekommen ist - insgesamt 9h 3min nach strenger Selektion der Einzelbelichtungen. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: L/R/G/B Nachführung: ZWO AM5 Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarNEO, Olympus Workspace</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-07-23T14:19:33.423Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M106.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M106.jpg</image:loc>
			<image:title>M106</image:title>
			<image:caption>Messier 106 et alias Messier 106 ist eine sehr aktive Galaxie mit viel Sternentstehung und auch reich an Radioemissionen, die vermutlich auf das massive schwarze Loch im Zentrum zurückzuführen sind. Letzteres soll eine berechnete Masse von 40 Mio Sonnenmassen haben. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI 533MM-Pro Filter: LRGB Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Belichtung: insgesamt 5h 15min Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-04-23T09:02:13.160Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M97_M108.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M97_M108.jpg</image:loc>
			<image:title>M97 M108</image:title>
			<image:caption>Eine Eule geht surfen Der Eulennebel M97 mit der Surfboardgalaxie M108. Ich konnte im Laufe von zwei Nächten genug Lücken in der Wolkendecke nutzen, um immerhin etwas über 7h Belichtungszeit zusammenzukratzen. Zur Zeit wären massenhaft Messier-Objekte am Himmel zu sehen - ohne die Wolken. Die meisten benötigen aber doch etwas mehr Brennweite als die 650mm, die mein kleines Newtonteleskop bietet. Zwar bastle ich schon länger an einer Modifikation meines Maksutovteleskops, aber für Deepsky reicht mir die bis jetzt erreichte Abbildungsqualität noch nicht - und langsam wird es teuer bei diesem Projekt. Mal schauen, ob sich da noch signifikante Fortschritte ergeben. Belichtungszeit: insgesamt 7h 18min Optik: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: LRGB Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR-Pro Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI</image:caption>
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		<lastmod>2023-03-31T06:28:48.389Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M13.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M13.jpg</image:loc>
			<image:title>M13</image:title>
			<image:caption>M13, der Herkules-Haufen M 13 ist ein heller Kugelsternhaufen im Sternbild Herkules, er beherbergt etwa eine halbe Million Sterne. Er ist dank seiner Helligkeit und Größe schon mit einfachsten Teleskopen zu sehen. Das war auch der Grund, weshalb ich M13 für diese kurze Zeitspanne des klaren Himmels bei heller Mondbeleuchung ausgesucht habe - ein dankbares Ziel. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Optolong L/R/G/B Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI Belichtung: 890 Einzelbelichtungen zu je 15s, auf die vier Filter aufgeteilt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-04-06T17:02:39.615Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/LDN886.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/LDN886.jpg</image:loc>
			<image:title>LDN886</image:title>
			<image:caption>LDN 886, Nebelgebiet bei Sadr Nahe dem hellen Stern Gamma Cygni (Sadr) tut sich Einiges in Bezug auf Sternentstehung aus Gas, Staub und Energie. In dieser HSO-Schmalbandaufnahme werden die Elemente der Gase farblich hervorgehoben. Die dunkle und dichte Staubwolke LDN 886 verbirgt ihre Sternentstehungsprozesse in diesen Wellenlängen, nur empfindliche Infrarotkameras können die neu entstehenden Sterne dort sichtbar machen. Teleskop: Skywatcher 130PDS Kamera: ZWO ASI533MM-pro Filter: H2 7nm, O3 6.5nm, S2 6.5nm Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Nachführung: ZWO AM5 Bildbearbeitung: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarNEO Belichtung: insgesamt 11h 14min auf 4 Nächte verteilt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-07-03T15:54:58.966Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Jacoby1%20overdone_V2.jpeg</image:loc>
			<image:title>Jacoby1 overdone V2</image:title>
			<image:caption>Im Grenzgebiet zwischen den Sternbildern Drache und Bärenhüter befindet sich einer der lichtschwächsten planetarischen Nebel des nördlichen Nachthimmels: Jacoby 1. Ich konnte nach kurzer Suche nichts Wissenswertes darüber zutage fördern, da muss man schon etwas tiefer eintauchen, wie mir scheint. Mein Plan war, dass ich dieses Objekt als Langzeitprojekt mit insgesamt 100 Stunden belichten möchte. Diesen Plan habe ich heute verworfen, meine Schmalbandfilter von Optolong sind für solche Belichtungsorgien schlicht und einfach ungeeignet. Und neue Qualitätsfilter kosten wirklich viel Geld. Eine längere Integrationszeit hätte das Bild unansehnlich gemacht, mit riesigen Halos um die hellen Sterne. Also habe ich nach 23 ½ Stunden abgebrochen, immerhin ist das Objekt bereits zu sehen, nur vom H-Alpha Anteil sieht man auch nach 10 Stunden reine H-Alpha Belichtung noch nicht viel. Dieses Objekt hat sozusagen meine Ausrüstung an seine Grenze gebracht, besser geht es immer, aber nur nach einer neuen Investition, die ich jetzt nicht tätigen möchte. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS mit GPU Komakorrektor Kamera: ZWO ASI533MM-Pro mit 8-fach Filterrad und Filtern von Optolong (hier: LRGBHO). Offaxisguider von Askar mit ZWO ASI120MM ZWO EAF und ZWO ASIAIR Pro als Zubehör Für Autofokus und Steuerung. Nachführung: ZWO AM5. Belichtung: LRGBHO 23 ½. h (davon 10h Ha, 9 ½ h O3).</image:caption>
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		<lastmod>2023-09-24T12:02:58.966Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/IC5146.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/IC5146.jpg</image:loc>
			<image:title>IC5146</image:title>
			<image:caption>IC5146, der Kokon-Nebel am Rande des Cygnus Nahe der Grenze zu Lacerta im Sternbild Cygnus kann man den hellen Emissions- und Reflexionsnebel rund um den Sternhaufen Collinder 470 finden. Der Dunkelnebel Banard 168 umhüllt den Kokon-Nebel und erstreckt sich dann weiter richtung Westen (im Bild nach unten), um einen langen dunklen, kometenartigen Schweif zu bilden. Hier werden viele neue Sterne geboren. 21h 24min Gesamtbelichtungszeit. Teleskop: Skywatcher 130PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Komakorrektor: GPU-Optics Filter: LRGB, Optolong Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Nachführung: ZWO AM5 Zubehör: ZWO EAF (elektronische Fokussierung), ZWO EFW (elektronisches Filterrad), beheizte Taukappe Bildbearbeitung: Stacking und LRGB-Kombination mit Astropixelprocessor, Postprocessing mit Pixinsight, LuminarAI+NEO, Olympus Workspace</image:caption>
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		<lastmod>2023-09-17T11:01:39.005Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/IC%20342_V2.jpg</image:loc>
			<image:title>IC 342 V2</image:title>
			<image:caption>IC 342, die verborgene Galaxie Durch einen Schleier von Sternen, Gas- und Staubwolken verborgen liegt in etwa 10 Millionen LJ Entfernung im Sternbild Giraffe die Balken-Spiralgalaxie IC 342. Sie liegt optisch in der Längsachse unserer Milchstraße, daher blicken wir hier durch so ein dichtes Meer an Material, das sich zwischen uns und dieser Galaxie befindet. Sie ist etwa 10 Millionen Lichtjahre entfernt und hat einen Durchmesser von ungefähr 60000 Lichtjahren. Klassifiziert ist sie als Seyfert-2 Galaxie. Wie man durch meine &quot;Anfütterung&quot; mit H-Alpha gefiltertem Licht in dieser Aufnahme sieht, gibt es zahlreiche rötliche H-Alpha Gebiete in IC 342, was auf aktive Sternentstehungsregionen schließen lässt. Jedem Filter habe ich eine ganze Nacht gewidmet. Belichtungszeit insgesamt: 32h 21min Die Luminanzaufnahmen habe ich bei GAIN 0 und 180s Einzelbelichtung gemacht, die restlichen Filter mit GAIN 100 und 120s. Teleskop: Skywatcher 130 PDS Komakorrektor: GPU-Optics Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: HaLRGB Optolong Nachführung: ZWO AM5 Zubehör: Motorfocus, Filterrad, Offaxis-Guider mit ZWO ASI120MM-mini Guidekamera, ZWO ASIAIR-Pro zur Steuerung und Automatisierung. Bildbearbeitung: Je Filter ein Summenstack, diese zu einem Farbkomposit zusammengeführt, dann erst die Sterne aus dem Bild rechnen, um Galaxie von den Sternen getrennt bearbeiten zu können. Nach der Bearbeitung die Sterne dem Bild zurückgeben und eine Deconvolution zur Korrektur des Seeings durchführen, Sterngröße damit um 25% reduziert, was dem Hervorholen der Galaxie dienlich ist. Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI und LuminarNEO, Olympus Workspace.</image:caption>
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		<lastmod>2023-09-16T00:14:10.066Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Spaghettimonster.jpg</image:loc>
			<image:title>Spaghettimonster</image:title>
			<image:caption>Simeis 147, das Spaghettimonster Simeis 147 ist ein galaktischer Supernovaüberrest in den Sternbildern Stier und Fuhrmann. Bei einer geschätzten Entfernung von 4000 Lichtjahren und einer Ausdehnung von etwa 140 Lichtjahren füllt es den Sensor selbst bei meiner Widefield-Ausrüstung fast vollständig aus. Die Bedingungen waren bei dieser Aufnahme leider nach wie vor schlecht, die Bearbeitung erforderte Kompromisse. Kamera: ZWO ASI183MC-Pro Optik: Samyang 135mm/f2 Filter: Dual-Schmalbandfilter IDAS NBZ UHS Nachführung: Skywatcher EQ3 Steuerung: ZWO ASIAIR Plus Belichtung: 125x 180s</image:caption>
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		<lastmod>2022-12-18T20:27:43.838Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Andromeda%202022.jpg</image:loc>
			<image:title>Andromeda 2022</image:title>
			<image:caption>Andromeda Galaxie Juli 2022 Andromeda Galaxie, Komposit. Ich habe dieses Bild vom Anfang Juli erneut überarbeitet, nun entspricht es fast schon meinen Erwartungen und Vorstellungen. Ich habe dieses Objekt heuer simultan mit zwei Kameras, zwei Optiken und unterschiedlichen Filterungen belichtet. Jeweils 6h im Breitbandspektrum als auch im Schmalbandspektrum. Die beiden Ergebnisse habe ich anschließend zu diesem Bild kombiniert. Kameras: ZWO ASI 533 MC-Pro und ASI 183 MC-Pro Optiken: Askar FMA180 und Samyang 135mm/f2 Filter: IDAS NBZ UHS und Astronomik L3 UV/IR-cut Nachführungen: Skywatcher HEQ5 und EQ3. Steuerungen: ZWO ASIAIR Plus und ASIAIR Pro. Gesamtbelichtungszeit 12h über zwei Nächte (gleichzeitig zwei Setups in Betrieb). 729x60s Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI</image:caption>
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		<lastmod>2022-07-31T14:47:13.962Z</lastmod>
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			<video:title>Polarlichter</video:title>
			<video:description>Zeitraffer von meiner All-Sky Kamera, die von einem RasPi4 gesteuert wird. Dank dieser Kamerainstallation ist mir in dieser Nacht aufgefallen, dass wir Polarlichter haben. Ich bin dann so rasch ich konnte mit Stativ und DSLR raus aufs Feld gehetzt, um auch noch ein Foto machen zu können.</video:description>
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			<video:duration>19</video:duration>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Polarlicht_05112023%20.jpg</image:loc>
			<image:title>Polarlicht 05112023 </image:title>
			<image:caption>Polarlichter am 5. November Fotografiert in Niederösterreich um 20:22, um diese Zeit schien das Polarlicht seine höchste Intensität zu erreichen, dennoch mit freiem Auge so gut wie nicht zu sehen. Ich hatte Glück, denn kaum eine halbe Stunde später war es schon wieder so schwach, dass ich die Kamera einpacken konnte. Just in dem Moment, wo ich den Deckel auf das Objektiv gepackt hatte, kam eine Sternschnuppe. Das wäre dann wohl zu kitschig geworden, oder? ;-) Kamera: Olympus E-M5MarkIII Objektiv: OLYMPUS M.7-14mm F2.8 Belichtung: 42s</image:caption>
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		<lastmod>2023-12-13T20:23:56.053Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Abell%2085.jpg</image:loc>
			<image:title>Abell 85</image:title>
			<image:caption>Der sehr schwach leuchtende Supernova-Überrest Abell 85. Nach 14h 48min war dann endlich genug Belichtungszeit gesammelt, um diese Erscheinung deutlich zu machen. Kamera: ZWO ASI533MC-Pro (-10°C Sensorkühlung) Optik: leicht modifiziertes Skywatcher 130/650 PDS Newtonteleskop Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro</image:caption>
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		<lastmod>2022-09-23T07:07:02.875Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/RUNNING_GIRL.jpg</image:loc>
			<image:title>RUNNING GIRL</image:title>
			<image:caption>&quot;Running Girl&quot; Banard 150 ist eine Dunkelnebelwolke im Sternbild Kepheus. Solche Ansammlungen von Staub und Gas sind dicht und sehr kalt, sie verdecken alles Licht dahinter und reflektieren nur wenig davon, daher erscheinen sie an den dichtesten Stellen schwarz. Dunkelnebel enthalten die wichtigsten Bausteine zur Bildung neuer Sterne. Aufgrund des quadratischen Sensorformats meiner Kamera musste ich hier ein 2x1 Mosaik realisieren, um die Wolke ganz abbilden zu können. Mir gefällt bei der Namensgebung dieses Nebels die wenig gebräuchliche inoffizielle Bezeichnung &quot;running girl&quot; am besten, das lässt mich an meine 15-jährige Tochter denken, die gerne wie verrückt durch unser Haus rennt. Kamera: ZWO ASI533MC-Pro bei -10°C Sensorkühlung Optik: leicht modifiziertes Skywatcher 130/650 PDS Newtonteleskop Filter: ZWO UV/IR-cut Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Bildbearbeitung: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2022-10-23T11:07:11.650Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC7129%20%282%29.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC7129%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC7129 (2)</image:title>
			<image:caption>Reflexionsnebel NGC7129 mit Sternhaufen NGC 7142 NGC 7129 ist ein Reflexionsnebel im Sternbild Kepheus, der etwa 3500 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Er hat eine Ausdehnung von etwa zehn Lichtjahren. Ein offener Sternhaufen mit etwa 130 jungen Sternen, die jünger als eine Million Jahre sind, bringt NGC 7129 zum Leuchten. Diesen jungen Sternen scheinbar benachbart steht mit einem geschätzten Alter von rund 4,5 Milliarden Jahren einer der ältesten bekannten offenen Sternhaufen, NGC 7142. (Quelle: Wikipedia, auszugsweise) Belichtung: 110x 180s mit UV/IR-cut Filter Kamera: ZWO ASI533MC-Pro (-10°C Sensorkühlung) Optik: leicht modifiziertes Skywatcher 130/650 PDS Newtonteleskop Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2022-10-26T17:33:17.323Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/stephans_quintett%20%2B%20ngc7331.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/stephans_quintett%20%2B%20ngc7331.jpg</image:loc>
			<image:title>stephans quintett + ngc7331</image:title>
			<image:caption>Stephans Quintett + NGC7331 Von Stephans Quintett gibt es tolle Aufnahmen vom James Webb Space Telescope, sowie auch vom Hubble Weltraumteleskop und anderen. Es ist aber doch ganz etwas Anderes, wenn man es selbst belichtet. Hier kam ein kleines Newtonteleskop zum Einsatz, dessen kleiner Spiegeldurchmesser kann die vielen Details natürlich nicht gut auflösen, aber ich bin dennoch nicht unglücklich mit dieser Aufnahme. Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Optik: Skywatcher 130/650 PDS Filter: UV/IR-cut Nachführung: Skywatcher HEQ5 Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Belichtung: 78x 180s Bildbearbeitung: Astropixelprocessor, Pixinsight, Luminar AI, Luminar NEO, OM Workspace</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2022-12-29T14:58:34.902Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/blasennebel_decon.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/blasennebel_decon.jpg</image:loc>
			<image:title>blasennebel decon</image:title>
			<image:caption>M52 und der Blasennebel Der helle offene Sternhaufen Messier 52 hat mehr als 600 Sterne, die mit einem geschätzten Alter von 60 Millionen Jahren zu den jüngeren ihrer Art gehören. Er ist etwa 4600 Lichtjahre von uns entfernt. Scheinbar gleich daneben befindet sich der tatsächlich wesentlich weiter entfernte (7100 LJ) Blasennebel (NGC 7635), der seine Erscheinung einem Stern verdankt, der große Mengen an Gas ausstößt, welches durch den Strahlungsdruck des Sterns und dem Widerstand der umgebenden Molekülwolke bei der Expansion diese Sternwind-Blase formt. Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Optik: Skywatcher 130PDS Filter: Optolong L-eXtreme Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Bildbearbeitung: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI Belichtung: 116x 180s</image:caption>
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		<lastmod>2022-12-29T15:04:23.244Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/m81-m82.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/m81-m82.jpg</image:loc>
			<image:title>m81 m82</image:title>
			<image:caption>Messier 81 und 82 Zum Start der Galaxiensaison habe ich erst einmal Standardmotive wie dieses hier gewählt, das geht mit meinen Brennweiten noch. Für die weiter entfernten Galaxien und Galaxienhaufen bastle ich noch an meinem Maksutov Teleskop herum, um dieses für Deepskyfotografie zu tunen, mal schauen... Optik: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarNEO, Olympus Workspace Belichtung: 390x 30s und 300x 60s</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-03-03T17:40:08.010Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Crescent_650mm%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>Crescent 650mm (2)</image:title>
			<image:caption>NGC 6888, der Sichelnebel NGC 6888 ist ein Emissionsnebel im Sternbild Schwan, der 4700 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Er wird auch Crescent Nebel, Sichelnebel oder Mondsichelnebel genannt. NGC 6888 wird von einem sogenannten Wolf-Rayet-Stern mit der Bezeichnung WR 136 beleuchtet. Vermutlich wurde das Gas des Nebels ebenfalls von diesem Stern abgestoßen. Der Emissionsnebel NGC 6888 wurde am 15. Dezember 1792 vom deutsch-britischen Astronomen Wilhelm Herschel entdeckt. Diesen Nebel wollte ich immer schon in ansprechender Größe ablichten. Durch den Erwerb eines kleinen aber feinen gebrauchten Newton-Teleskops ist mir das nun möglich geworden. Kamera: ZWO ASI533MC-Pro (-10°C) Optik: Skywatcher 130/650PDS Filter: Optolong L-eXtreme Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Belichtung: 224x 180s (2 Nächte)</image:caption>
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		<lastmod>2023-09-26T12:59:48.391Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/quintett_1.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/quintett_1.jpg</image:loc>
			<image:title>quintett 1</image:title>
			<image:caption>Stephans Quintett, die erste Testaufnahme mit dem kurz davor gebraucht erworbenen 10-Zoll Newtonteleskop.</image:caption>
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		<lastmod>2023-09-26T12:46:03.578Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-155.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/SH2-155.jpg</image:loc>
			<image:title>SH2 155</image:title>
			<image:caption>Höhlennebel SH2-155. Das war meine zweite Testaufnahme mit dem großen Newtonteleskop vor dem Tuning, das in der Ausrüstungs-Sektion beschrieben ist.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-09-27T12:50:46.372Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/ARP31%20und%20NGC691-Gruppe.jpg</image:loc>
			<image:title>ARP31 und NGC691 Gruppe</image:title>
			<image:caption>ARP31 und die NGC691-Galaxiengruppe Das ist die NGC 691 Galaxiengruppe im Sternbild Widder. Rechterseits etwas unterhalb der Mitte sind zwei Galaxien in Wechselwirkung (NGC 678 und NGC 680), wenn man mit einem großen, lichtstarken Teleskop aufnehmen würde, wären zwischen den beiden zarte Gezeitenschweife zu sehen. ARP 31 (IC 167) ist die zweiarmige Balkenspiralgalaxie mitte links unten, NGC 691 unten im Bild ist fast in Aufsicht zu sehen, sie hat mehrere ringförmige Strukturen. Belichtungszeit: 8h 54min Teleskop: Skywatcher 130PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut</image:caption>
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		<lastmod>2023-10-12T21:05:04.531Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/VdB16.jpg</image:loc>
			<image:title>VdB16</image:title>
			<image:caption>Reflexionsnebel Van den Bergh 16 Belichtungszeit: 12h 18min Teleskop: Skywatcher 130PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: Skywatcher HEQ5Pro Steuerung: ZWO ASIAIR-Pro</image:caption>
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		<lastmod>2023-10-16T13:10:41.118Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC1333_2023.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC1333 2023</image:title>
			<image:caption>NGC1333 Letzte Nacht habe ich eine Aufnahme vom vorigen Jahr um eine weitere Nacht Belichtungszeit ergänzt. 14h sind es nun. NGC 1333, Embryonebel. Eine Sternfabrik mit zahlreichen jungen Sternen und Protosternen und weiteren Objekten, von welchen ich nichts verstehe. Teleskop: Skywatcher 130PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-10-18T18:14:33.544Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/NGC1491.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC1491</image:title>
			<image:caption>NGC 1491 bzw. SH2-206, der Fossil Footprint Nebel Dieser Nebel im Sternbild Perseus wurde 1790 von Wilhelm Herschel entdeckt. Wer auch immer den Trivialnamen &quot;Fossil Footprint&quot; vergeben hat, dürfte nur den hellsten Teil des Nebels gesehen haben, ansonsten erschließt sich mir diese Namensgebung nicht wirklich. Dieses Bild wurde zwei Nächte mit einem Dual-Schmalbandfilter und eine Nacht mit einem UV/IR-cut Filter belichtet, damit sowohl der Nebel selbst als auch die Sternfarben schön sichtbar werden. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: Optolong L-Xtreme Dual-Schmalband und ZWO UV/IR-cut Nachführung: Skywatcher HEQ5-Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Belichtungszeit: Insgesamt 23h 22min</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-11-10T15:33:36.057Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Iris.jpg</image:loc>
			<image:title>Iris</image:title>
			<image:caption>NGC 7023, der Irisnebel - eine blaue Blume im Staub So schön diese Blume auch erscheinen mag, man möchte ihr vielleicht nicht zu nahe kommen, ihr wohnt ein stark strahlender Stern inne, der seine Umgebung in diesem bläulichen Licht illuminiert. Das Spitzer Space Telescope der NASA hat diese Region im Infrarot-Spektrum untersucht, und das Spitzer Science Center hat polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffmoleküle spektrografisch feststellen können, diese werden als Grundbausteine für Lebensform-bildende Blöcke eingestuft. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: ZWO UV/IR-cut Nachführung: Skywatcher HEQ5-Pro Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Belichtungszeit: insgesamt 6h 46min</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-11-12T18:46:14.441Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M76%20HOOs.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/M76%20HOOs.jpeg</image:loc>
			<image:title>M76 HOOs</image:title>
			<image:caption>Messier 76, der Kleine Hantelnebel. Das war ein Versuch, diesen &quot;kleinen&quot; planetarischen Nebel mit meinem großen Newtonteleskop aufzunehmen, und zwar in den Schmalbandfilterungen H-Alpha, OIII und SII. Aber was ich auch bearbeitungstechnisch versucht habe, das Ergebnis gefällt mir nicht. Nächstes Jahr versuche ich das vielleicht mit meinem Maksutovteleskop, das hat sich bereits bei dem ebenfalls sehr hellen großen Hantelnebel Messier 27 gut geschlagen. Belichtungszeit insgesamt: 15h 2min 30s.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-11-29T19:04:43.174Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/IC10%20%282%29%20%282%29.jpg</image:loc>
			<image:title>IC10 (2) (2)</image:title>
			<image:caption>Zwerggalaxie IC 10 Fast ein Monat hat es gedauert, diese 50 Stunden Belichtungszeit zu sammeln, nun ist es geschafft. IC 10 ist eine Zwerggalaxie im Sternbild Kassiopeia, man zählt sie zu den Starburstgalaxien weil sie eine unüblich hohe Sternentstehungsrate hat. Man nimmt an, dass sich diese Galaxie noch im Entstehungsprozess befindet. Hier habe ich erstmals eine Bearbeitungstechnik mit Kontinuumsubtraktion verwendet. Das macht man, um Schmalbandaufnahmen in ein LRGB-Bild einzupflegen, ohne dass man dabei die Farben des restlichen Bildes stört. Man lernt nie aus. Teleskop: Skywatcher 250/1200 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: LRGB +Ha +O3 Nachführung: ZWO AM5 Belichtungszeit insgesamt: 50 Stunden verteilt über vier Wochen</image:caption>
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		<lastmod>2023-12-09T12:04:14.208Z</lastmod>
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			<image:title>jupiter</image:title>
			<image:caption>Jupiter mit Io und Ganymed Zur Abwechslung ein Planetenbild. Die spätherbstlichen Nächte mit nur kurzen Phasen klaren Himmels eignen sich nicht wirklich für Deepsky-Belichtungen, aber dafür stand gerade der Jupiter ziemlich im Zenit, und Planetenfotografie braucht keine langen Belichtungszeiten. Aufgenommen habe ich den Jupiter mit meinem Skymax 180 Maksutov-Cassegrain Teleskop in seiner nativen Brennweite von 2700mm, also ohne Vergrößerungslinsen. Als Kamera kam die Planetenkamera ZWO ASI662MC zum Einsatz, die einen sehr kleinen Sensor mit kleinen Pixeln besitzt. Aufnahmetechnik: Lucky Imaging Eine Sequenz von 30s bei 76fps wurde aufgenommen, von den Einzelframes dieser Sequenz wurden die besten 25% gestackt/gedrizzled/geschärft und anschließend sehr zurückhaltend nachbearbeitet. Ich wollte ein natürlich wirkendes, ehrliches Bild ohne übermäßiges Entrauschen, Schärfen oder Kontrastieren. Vor der Kamera war ein UHC Kontrastfilter und ein ADC (atmosphärischer Dispersionskorrektor) positioniert. Ganz korrekt war der ADC nicht eingestellt, daher sieht man ein wenig blau/rot Farbsäume um den Planeten, aber das habe ich leider erst nach sem Stacken der Frames gesehen - ich finde es aber nicht schlimm. Das Bild ist leicht gecroppt. Das atmosphärische Seeing war nicht furchtbar, aber auch nicht wirklich gut, auf perfekte Bedingungen warte ich nun schon seit zwei Jahren. Gestackt wurden aus dieser Sequenz 627 Frames, die Aufnahme habe ich mit Firecapture gemacht, zum Stacken kam der kostenlose PlanetarySystemStacker zum Einsatz. Es gibt bessere Aufnahmen, aber das ist ungefähr das, was dieses Teleskop liefern kann unter den lokal vorherrschenden Bedingungen.</image:caption>
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		<lastmod>2023-11-21T18:44:21.816Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/PA280181_pss_f51_p19_gpp.jpg</image:loc>
			<image:title>PA280181 pss f51 p19 gpp</image:title>
			<image:caption>Partielle Mondfinsternis am 28.10.2023 Nicht meine beste Mondaufnahme, aber das Ereignis der partiellen Mondfinsternis konnte ich trotz Bewölkung gerade noch dokumentieren. Aufgenommen mit meiner Olympus E-M5MarkIII und 400mm Tele plus 2x Telekonverter, Lucky-Imaging Aufnahmetechnik.</image:caption>
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		<lastmod>2023-10-29T01:17:47.876Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/04.html</loc>
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			<video:title>04</video:title>
			<video:description>Zeitraffer eines Masseauswurfs (CME) der Sonne am 23. Mai 2023. Dieses Ereignis habe ich ungeplant und rein zufällig aufnehmen können, es dauerte kaum länger als eineinhalb Stunden, wobei ich den Beginn des Auswurfs bereits verpasst hatte. Teleskop: TeleVue Genesis 100/500 Refraktor mit Daystar Chromosphere Quark H-Alpha Filter plus Daystar ERF-Filter. Kamera: ZWO ASI432MM Capture-Software: Firecapture</video:description>
			<video:content_loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/04.mp4</video:content_loc>
			<video:duration>9</video:duration>
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			<image:title>Chromosphäre 28.07.2023</image:title>
			<image:caption>Mosaik aus sechs Detailaufnahmen der Sonnenchromosphäre im H-Alpha Spektrum des Lichts vom 28. Juli 2023, monochrom. Die Ausrüstung für diese Aufnahmen der Sonnenoberfläche habe ich wieder verkauft. Nicht, weil ich unzufrieden mit den Bildern war, sondern weil mir sonst zu viel Zeit mit meiner Familie verloren geht, wenn ich auch tagsüber in den Weltraum verschwinde.</image:caption>
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		<lastmod>2023-12-09T19:04:42.005Z</lastmod>
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			<image:title>LRGB Mondaufnahme</image:title>
			<image:caption>Mondoberfläche in LRGB bei 93% Illumination Beim Testen eines neuen Reducers an meinem Skymax 180 wollte der Himmel nicht so recht mitspielen, mir blieb also vorerst nur der Mond zum Testen dieses Teils. Für den Test war die ASI432MM plus Filterrad am Reducer montiert, weil ich gleichzeitig auch vorgehabt hatte zu testen, wie sich diese Kamera mit ihren 9µm Pixeln als Deepsky-Kamera eignet - aber es kam halt alles anders. Bei dem Rendezvous mit dem Mond habe ich dann eine LRGB Belichtung per Lucky Imaging probiert. Ein ziemlicher Aufwand (relativ zu einer Aufnahme mit Farbkamera), die einzelnen Kanäle dann zu stacken, aufeinander auszurichten usw, aber Pixinsight hat das überraschenderweise mittels StarAlignment ohne Meckern perfekt zusammengebracht, obwohl keine Sterne im Bild sind. Das Ergebnis ist - würde ich behaupten - eine meiner schönsten Farbaufnahmen der Mondoberfläche geworden. Für ein Mosaik des gesamten Mondes hatte ich zu wenige Aufnahmen - das wäre vom Aufwand auch ziemlich ausgeartet im Postprocessing. Aufgenommen wurden also vier Videosequenzen in den Filterungen L, R, G, B, zu jeweils 30s bei 87fps. Zum Stacken wurden die besten 5% der aufgenommenen Frames verwendet, wobei die Stacks 3x gedrizzled und sanft nachgeschärft worden sind. In Pixinsight sind die vier Resultate nochmals vorsichtig verfeinert und dann mittels StarAlignment aufeinander ausgerichtet worden. Das Script LRGBCombination hat dann schließlich die registrierten graustufigen Bilder zu einem farbigen Resultat zusammengeführt, das dann noch mit den üblichen Bildbearbeitungswerkzeugen finalisiert worden ist. Teleskop: Skywatcher Skymax 180 mit 0,67x Reducer Kamera: ZWO ASI432MM Filterrad mit LRGB-Filtersatz von ZWO bestückt</image:caption>
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		<lastmod>2023-12-09T17:32:35.398Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/feuerwerksgalaxie.jpg</image:loc>
			<image:title>Feuerwerksgalaxie mit Sternhaufen NGC 6939</image:title>
			<image:caption>Feuerwerksgalaxie mit Sternhaufen NGC 6939 Diese Galaxie liegt in der Ebene unserer Milchstraße und ist etwa 21 Mio Lichtjahre von uns entfernt, während der scheinbar benachbarte alte Sternhaufen eine Entfernung von nur ca. 6000 Lichtjahren hat. Mit 1,6 Mrd Jahren gehört er zu den älteren seiner Art. Da die Feuerwerksgalaxie auf einer Ebene mit der Milchstraße liegt, befinden sich Staubwolken und andere &quot;Verschmutzungen&quot; vor den Objekten. Belichtung insgesamt 9h 41min, aufgeteilt auf L/R/G/B innerhalb von zwei Nächten. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: LRGB von Optolong Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR Plus Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI</image:caption>
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		<lastmod>2023-12-09T14:26:19.945Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Abell%201656.jpg</image:loc>
			<image:title>Abell 1656</image:title>
			<image:caption>Coma-Galaxienhaufen Abell 1656 Ich weiß nicht warum, aber Galaxienhaufen finde ich faszinierend. Der Coma-Galaxienhaufen ist eine riesige Ansammlung von über 1000 Galaxien im Sternbild Haar der Berenike (Coma Berenices). Laut Wikipedia hat dieser Haufen einen Durchmesser von 20 Millionen Lichtjahren. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Optolong L/R/G/B Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Belichtung: insgesamt 5h 31min</image:caption>
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		<lastmod>2023-12-09T13:46:19.140Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen/slides/Abell%201377.jpg</image:loc>
			<image:title>Abell 1377</image:title>
			<image:caption>Galaxiencluster A1377 - ein ganzer Haufen Galaxien (hab sie nicht gezählt). Der dominante Stern macht dieses vermeintlich einfache Motiv zu einer kleinen Herausforderung. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: ZWO ASI533MM-Pro Filter: Luminanz/Rot/Grün/Blau Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR Pro Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarNEO, Olympus Workspace Belichtung: je 100x 60s für R/G/B und 60x 30s für L</image:caption>
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		<lastmod>2023-12-09T13:59:26.902Z</lastmod>
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			<video:title>24p no sound</video:title>
			<video:description>Der periodische Komet 24P/Schaumasse aus der Nacht vom 28.11.2025. Das ist einer der immer wieder kommt (ca. alle 7 Jahre), ein periodischer also (1911 vom Franzosen Alexandre Schaumasse entdeckt). Der steht aber jetzt auch höher als alle anderen Kometen am Himmel und ist mit etwa 9 Magnituden recht belichtungsfreundlich, deshalb dieser und nicht die bekannten dieser Tage. Angesichts der nahenden Wolken habe ich aber nur noch Luminanzbilder aufgenommen und diese jetzt als Animation verwurstet.</video:description>
			<video:content_loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/24p_no_sound.mp4</video:content_loc>
			<video:duration>15</video:duration>
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			<image:title>AT2025abao (marked)</image:title>
			<image:caption>AT2025abao - eine seltene &quot;Luminous Red Nova&quot; (LRN) in der Andromedagalaxie M31. Das war mehr oder weniger mein erstes Bild mit dem Meade LX200 10 EMC, eine Testaufnahme sozusagen. LRNs passieren meistens dann, wenn zwei Sterne verschmelzen.</image:caption>
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		<lastmod>2025-11-29T23:23:02.297Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Bildschirmfoto%202025-10-26%20um%2020.31.07.png</image:loc>
			<image:title>Bildschirmfoto 2025 10 26 um 20.31.07</image:title>
			<image:caption>Die letzten Tage habe ich versucht herauszufinden, ob die Abbildung im DSS Survey des Sternensystems HD216380A/B einen blauen Nebel zeigt oder ob das ein Bildartefakt ist. Der Nachweis eines unbekannten Nebels, welcher hier nicht sein sollte, ist mir leider nicht gelungen, aber es war eine sehr spannende Abwechslung. Um meine Möglichkeiten auszuschöpfen habe ich das C14 Teleskop der Sternwarte unseres Vereins in Anspruch genommen und das gestrige Wolkenfenster genutzt bis der Wind dann zu stark geworden ist. Es ist ein kurzer aber tiefer Blick in den Nachthimmel Kameraseitig musste ich es simpel halten, da ich keine Zeit und auch keine Motivation hatte dort im kalten Wind mit Laptop und NINA auf Batteriestrom alles zum Laufen zu bringen. Es kam die ASI533MC-Pro mit der ASIAIR Steuerung ohne Guiding zum Einsatz. CMOS Sensoren mögen Kurzbelichtungen meistens nicht so gerne, hier zeigt sich Banding und ein unruhiger Hintergrund, aber für einen eventuellen Nachweis eines Nebelchens sollte das reichen. Nach der Ausmusterung der Ausschussbilder sind 230x 20 s übrig geblieben. Bei diesem Bild würde ich sagen, hier gibt es nichts nachzuweisen. Ich probiere es nun noch weiter mit schmalbandigen Aufnahmen von zuhause aus, wenn das Wetter wieder mitspielt, aber die Hoffnung auf eine Entdeckung ist nun ziemlich geschwunden. Macht aber nichts, es war spannend und die Erfahrung auf der Sternwarte ist doch beeindruckend gewesen.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-10-26T19:34:48.329Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/HD216380A.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/HD216380A.jpg</image:loc>
			<image:title>HD216380A</image:title>
			<image:caption>Test der Kurzbelichtungstauglichkeit einer alten CCD-Kamera: Die Starlight Xpress SXV-H9 M hat hier mit 10 s Luminanz und mit 5 s RGB Einzelbelichtungen gemacht. Insgesamt 1530 Bilder resultieren in einer Gesamtbelichtungszeit von gut 3,5 h. Ich fand es fast schon erstaunlich, dass ein alter (2011) CCD-Sensor bei so kurzen Belichtungen ganz problemlos brauchbare Resultate liefert, was bei modernen CMOS-Sensoren nicht selbstverständlich ist. Man beachte die feinen Details und die Tiefe der Aufnahme angesichts des winzigen Sensors mit nur 1,3 Megapixel Auflösung und des kleinen Teleskops mit 150 mm Durchmesser (Lacerta Newton). Die Aufnahme wurde 2x gedrizzled beim Stacken. Der zusätzliche Spike in den Sternen ist mir nicht ganz klar, ich vermute den RCC1 Komakorrektor, der ca. 2 cm in den Tubus ragt, als Verursacher.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-10-19T16:35:25.069Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC7543_Atik420c.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC7543_Atik420c.jpeg</image:loc>
			<image:title>NGC7543 Atik420c</image:title>
			<image:caption>Zum Testen einer älteren gebrauchten Farb-CCD Kamera, die ganz gut die speziellen Anforderungen erfüllt, die ich haben wollte, habe ich hier eine winzige Galaxie ausgesucht, die eine Winkelausdehnung von 1,1 x 0,9 Bogenminuten misst und von einem sehr schwachen Sternenstrom umgeben ist, welchen ich nach 29 Belichtungsstunden mit dieser Kamera nachweisen konnte. Es handelt sich um NGC 7543 in der Konstellation Pegasus, die Galaxie ist etwa 318 Millionen Lichtjahre entfernt und hat einen geschätzten Durchmesser von 100000 Lichtjahren. Es werden häufig Supernovae in dieser Galaxie beobachtet - nur jetzt gerade leider nicht. Teleskop: Lacerta Carbon Photonewton 150/600 mm Kamera: Atik 420 C Filter: Astronomik L2 Luminanz Nachführung: Losmandy G11 Steuerung: N.I.N.A. auf Mini-PC Belichtung: 1160 x 90 s</image:caption>
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		<lastmod>2025-09-24T19:55:47.952Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/cave-sh2-155.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/cave-sh2-155.jpg</image:loc>
			<image:title>cave sh2 155</image:title>
			<image:caption>SH2-155, eine Testaufnahme für einen Praxistest mit der Stellavita Teleskopsteuerung. Lief nicht reibungslos, das Gerät braucht noch zahlreiche Verbesserungen. Teleskop: Skywatcher 130/650 PDS Kamera: Explore Scientific ATR3CMOS01700KPA Filter: UV/IR-cut Nachführung: EQ6 Steuerung: ToupTek Stellavita Belichtung: 4 h 40 min</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-08-13T12:02:18.302Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M57_LRGBHSO.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M57_LRGBHSO.jpeg</image:loc>
			<image:title>M57 LRGBHSO</image:title>
			<image:caption>Messier 57, der Ringnebel. Weil ich im Moment keine große Brennweite besitze, habe ich für dieses Objekt wieder den winzigen Sensor einer Planetenkamera genutzt. Das Ergebnis ist nicht überragend, aber die extreme Helligkeit dieses Nebels mit der sehr schwachen Außenhülle macht die Bearbeitung des Bildes auch nicht einfacher. Ich habe mit verschiedenen Belichtungszeiten experimentiert, alle 7 Filter kamen zum Einsatz (LRGBHSO). Die LHSO-Kombination zeigt H-alpha in rot, [S II] in grün und [O III] in blau, was mir rein optisch besser schmeckt als SHO (Hubble-Palette) mit H-alpha in grün. Für die Sterne wurde nur RGB genutzt, daher ist diese Aufnahme ein Komposit aus RGB und LHSO. Jedenfalls lässt der kleine Teleskopdurchmesser mit dem winzigen Sensor keine tolle Auflösung zu, auch waren das schlechte Guiding meiner alten EQ6 und der Vollmond auch keine wirkliche Hilfe, aber immerhin, soo schlecht ist es dann auch nicht geworden. Teleskop: SW PDS 130 mm Newton bei 650 mm Brennweite Kamera: ZWO ASI462M Filter: Astronomik Deep-Sky LRGB und H-alpha/[O III]/[S II] (12 nm HWB) Nachführung: SW EQ6 Steuerung: N.I.N.A. auf Mini-PC Belichtung: insgesamt 5 h 46 min 40 s auf zwei Nächte verteilt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-08-12T15:48:16.096Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/LDN_772.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/LDN_772.jpeg</image:loc>
			<image:title>LDN 772</image:title>
			<image:caption>Die Staubwolke LDN 772 (gerne auch &quot;Nessie&quot; genannt) diente mir als Ziel für einen Funktionstest einer ziemlich alten CCD-Astrokamera, die mir mit einem defekten Filterrad für sehr kleines Geld überlassen worden ist. Es handelt sich um die monströs große und schwere SBIG STL 11000, dere Filterrad konnte ich reparieren, und ich habe sie mit meinem kleinen Skywatcher PDS 130 auf Funktion getestet. Zwar passt dieses kleine Teleskop so gar nicht zu dieser großen Kamera (Vollformat Sensor mit 9x9 µm Pixelgröße), aber um die Funktion zu testen ist das egal. Überrascht hat mich einerseits, dass nur wenig Vignettierung mit dem 2-zölligen Korrektor auftritt, andererseits auch das Ergebnis. Der Sensor hat eine geringe Quanteneffizienz von etwa 50%, doch das sagt nur bedingt etwas über die Empfindlichkeit des Sensors aus. Belichtet habe ich 20x 300 s durch den Luminanzfilter (ich besitze im Moment noch keine Farbfilter in der passenden Größe). Die Alltagstauglichkeit dieser alten Kamera wird nur durch die langsame USB 1.1 Geschwindigkeit des Bild-Downloads eingeschränkt. Das heißt, man wartet auf jedes Bild 26 Sekunden. Das macht die Vorbereitungszeit mit Einnorden, Scharfstellen und Kalibrierungsaufnahmen ziemlich lange. Also eher etwas für längere Nächte in der kalten Jahreszeit - oder für fixe Installation in einer Sternwarte.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-07-30T12:30:34.859Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC5993-3_sessions.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC5993-3_sessions.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC5993 3 sessions</image:title>
			<image:caption>Aufnahme mit der Planetenkamera ZWO ASI662MC durch den Skywatcher 130/650PDS. Eigentlich wollte ich eine Supernova in der Galaxie NGC 5993 aufnehmen, doch diese liegt genau neben dem Zentrum dieser Galaxie, ist genauso hell wie dieses und kann deshalb von meinem kleinen Teleskop nicht auseinandergehalten werden, das Auflösungsvermögen ist hier zu gering. So bleibt mir eben nur eine Aufnahme von ein paar sehr weit entfernten und selten abgebildeten Galaxien. Mittig: NGC 5993, darunter: NGC 5992. Belichtungszeit: ca. 7 h.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-07-01T08:20:10.279Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/cloudystar.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/cloudystar.jpeg</image:loc>
			<image:title>cloudystar</image:title>
			<image:caption>Während mein Lacerta Newton noch länger mit einem Langzeitprojekt beschäftigt ist, habe ich nach einem interessanten Objekt für meinen Skywatcher Newton gesucht, und da ist mir eine wolkige Struktur um einen Stern (TYC 4191-2090-1 bzw. BD+60 1705) aufgefallen. Nach den ersten Belichtungsstunden hat sich aber gezeigt, dass es sich offenbar nur um eine Staubwolke im Sternbild Drache handelt, davon gibt es dort viele. Etwas enttäuscht habe ich dann eine Bearbeitung dieser ersten Aufnahmen probiert, es war aber eigentlich ganz hübsch, also habe ich weiterbelichtet und daraus ein RGB-Bild erstellt. H-alpha hätte ich auch belichtet, da zeigt sich aber meines Erachtens nur Licht des roten Kontinuums, daher habe ich das nicht verwendet. In dieser Staubwolke befindet sich auch eine Molekülwolke, die im Planck Catalogue of Galactic cold clumps gelistet ist als PGCC G090.22+38.47. BD+60 1705/TYC 4191-2090-1 ist ein Stern der Spektralklasse K2 D laut SIMBAD. Da die Staubwolke vom gelben Licht dieses Sterns illuminiert wird und somit selbst gelblich erscheint, kann man davon ausgehen, dass der Stern sich in etwa der selben Entfernung wie diese Wolke befindet. Belichtet mit der Planetenkamera ZWO ASI462MM, insgesamt 15,68 h bei 60 s Einzelbelichtung. Teleskop: Skywatcher PDS 130/650. Nachführung: Skywatcher EQ6 Filter: Astronomik DeepSky R, G, B Steuerung: ZWO ASIAIR Plus</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-06-28T13:26:32.723Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M87-UvGIr_neu.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M87-UvGIr_neu.jpg</image:loc>
			<image:title>M87 UvGIr neu</image:title>
			<image:caption>Die UV-Aufnahme des Jets in M87 konnte ich nun zu einer Falschfarbenaufnahme abrunden, nämlich in UV, G, IR. UV -&gt; Blau G = Grün IR -&gt; Rot Zwar will nun das Licht der anderen Wellenlängen wieder das Zentrum überstrahlen, aber man sieht den Jet noch gut genug. Belichtung: UV: 95 x 300 s G: 180 x 20 s IR: 180 x 20 s Teleskop: SW 130/650PDS Kamera: ZWO ASI462MM Filter: Baader Venus-U, ZWO Grün, Astronomik ProPlanet 807 Nachführung: Losmandy G11</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-04-04T23:51:13.715Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M87-session_1_session_2_session_3--90degCW-1.0x-LZ3-NS-crop-lpc.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M87-session_1_session_2_session_3--90degCW-1.0x-LZ3-NS-crop-lpc.jpg</image:loc>
			<image:title>M87 session 1 session 2 session 3  90degCW 1.0x LZ3 NS crop lpc</image:title>
			<image:caption>Das UV-Experiment am Herzen von der Galaxie M87 wiederholt, jetzt mit etwas mehr Brennweite und f/5 - der Jet kommt gut zur Geltung. Vielleicht schaffe ich es noch ein Falschfarbenbild zu erstellen, mal schauen.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-04-02T18:56:37.125Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Zigarre_UvGIr_neu1.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Zigarre_UvGIr_neu1.jpg</image:loc>
			<image:title>Zigarre UvGIr neu1</image:title>
			<image:caption>Die UV- und IR- Emissionen der Zigarrengalaxie. Das ist ein experimentelles, schlecht aufgelöstes Bild, das durch ein kleines und schlechtes Teleskop mit zwei Planetenkameras angefertigt worden ist. Hat aber trotzdem Spaß gemacht. Alleine 35h der insgesamt über 50h Belichtungszeit sind für UV verwendet worden, weil hier das Signal am schwächsten ist.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-23T07:52:39.876Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M87_UV370.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M87_UV370.jpg</image:loc>
			<image:title>M87 UV370</image:title>
			<image:caption>Der Jet aus dem supermassiven schwarzen Loch im Zentrum der Galaxie Messier 87 lässt sich im ultravioletten Licht hervorragend nachweisen. Hier wurden 8,5h auf den UV-Filter verwendet. Das möchte ich gerne noch mit einem besseren Teleskop wiederholen.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-21T12:03:22.957Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/zigarre_UV_session%201-9.jpg</image:loc>
			<image:title>zigarre UV session 1 9</image:title>
			<image:caption>Experimentieren im ultravioletten Bereich: 35h 10min Belichtung durch den Baader Venus-U Filter (350nm ZWL) und den UBVRI Bessel-U Filter (370nm ZWL). Galaxien mit intensiver Sternbildung zeigen sich im UV-Bereich sehr präsent. Das Testobjekt im Bild ist die Starburstgalaxie Messier 82 (Zigarrengalaxie). Bei Gelegenheit probiere ich auch den Baader SOLAN/SDSS u&apos; Filter aus, welcher eine höhere UV-Transmission als die beiden verwendeten Filter besitzt. Verwendete Kameras: QHY5III200m und ZWO ASI462MM. Das Glasfenster vor dem Sensor wurde entfernt, da es unter 400nm Wellenlänge dicht macht. Der Komakorrektor wurde belassen, eine Vergleichsaufnahme ohne diesen zeigte keinen Unterschied. Ein Falschfarben-Komposit aus UV/IR/G wäre geplant und wird zu gegebener Zeit folgen. Teleskop: TS Photon 4,5&quot; Newton (114/456mm).</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-08T15:25:21.048Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M1_UV-G-IR_color.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M1_UV-G-IR_color.jpeg</image:loc>
			<image:title>M1 UV G IR color</image:title>
			<image:caption>Ein Experiment im teils unsichtbaren Licht: Messier 1 in UV/G/IR. Aus Neugier und weil ich gerne experimentiere, suchte ich nach einem Objekt, das ein einigermaßen starkes Signal in den unsichtbaren Wellenlängen des Lichts aussendet. Messier 1 ist ein solcher Kandidat, dieser Supernova-Überrest hat auch in den UV- und IR-Surveys einen starken Auftritt. Durch Zufall habe ich eine Kamera gefunden, die auch im nahen UV und IR eine hohe Effizienz bietet. Der Sensor in den Leitkameras ZWO ASI220MM-mini und QHY 5 III 200m verfügt für diese Anforderung über eine hervorragende QE-Kurve. Leider hat ZWO die Belichtungszeit ihres Modells auf 10s begrenzt, mit der QHY-Kamera kann ich mit dem gleichen Sensor immerhin bis zu 15 Minuten belichten. Leider habe ich noch keine gekühlte und höher auflösende Kamera mit einem so großen Bereich von ca. 300 bis über 900nm gefunden, zumindest nicht für leistbares Geld, daher muss für diese Experimente die Guidecamera ausreichen. Das verwendete Teleskop wurde ausgewählt, weil mein Hauptteleskop derzeit andere Aufgaben hat, nicht weil es gut ist. Leider ist es überhaupt nicht gut, was die Bildbearbeitung nicht einfacher gemacht hat. Zunächst habe ich für die UV-Bilder im 350-nm-Bereich sowohl das Fenster vor dem Sensor als auch den Komakorrektor entfernt, um die Transmission des UV-Signals nicht noch weiter zu schwächen. Später habe ich zum Vergleich Bilder mit dem Komakorrektor gemacht und meine Augen konnten keinen Unterschied feststellen. Das Fokussieren mit dem UV-Filter gestaltete sich unerwartet schwierig, da nur sehr wenig Licht vom Sensor erfasst wird. Zum Glück ist mein Luminanzfilter ziemlich parfokal zum UV-Filter, weshalb ich dann mit dem Luminanzfilter fokussieren konnte. Mit dem IR-Passfilter gab es kein Problem, hier gelangt ausreichend Licht auf den Sensor. Das Signal im UV-Bereich benötigte deutlich mehr als 10 Stunden Belichtungszeit, um sich vom Bildrauschen abzuheben. Ich hatte keine Ahnung, was meine Ausrüstung bei diesen Wellenlängen leisten würde, aber ich habe es v</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-02-23T01:05:56.561Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 09 22 um 21.14.47</image:title>
			<image:caption>Ich hatte bei zwei meiner Dual-Schmalbandfilter dieses Problem: riesige Halos rund um manche Sterne, wobei mir aufgefallen ist, dass die betroffenen Sterne nicht immer die visuell hellsten im Bild sind. Auch aufgefallen ist mir bei der letzten Aufnahmeserie, dass es bei Sternen, die stark im roten Spektrum leuchten, besonders schlimm zu sein scheint. Mein Verdacht: die Filterbeschichtungen haben ein Problem im infraroten Spektrum, da passiert irgendetwas Unschönes, was zu diesem Falschlicht führt. Meine beiden betroffenen Filter-Kandidaten sind: der Optolong L-extreme und der Dual-Schmalbandfilter von ZWO. Ich habe also testweise vor den Dual-Schmalbandfilter von ZWO einen UV/IR-cut Filter von Baader angebracht, und tatsächlich waren damit die Halos komplett eliminiert. Wenn ihr dieses Problem also auch habt, einfach mal ausprobieren, ob das Abhilfe schafft. Probieren geht über Studieren.</image:caption>
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		<lastmod>2024-09-22T19:14:53.755Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/SH2-126.jpeg</image:loc>
			<image:title>SH2 126</image:title>
			<image:caption>Diese Aufnahme machte ich zum Testen des Vintage-Objektivs Canon FD 50mm 1:1,4 SSC bei Zwischenblende f4,2. Ich hatte für den Test nur die ASI533MC-Pro frei, die nicht der optimale Partner für diese Brennweite ist, reichte mir aber für den Test. Abgeblendet auf f4,2 liefert diese Linse gute Ergebnisse, die Farbfehler sind vernachlässigbar gering. Bei dieser geringen Brennweite wird die Sterndichte schon sehr hoch, weshalb ein Sensor mit sehr kleinen Pixeln verwendet werden sollte, Auflösung ist gefragt - das konnte die Kamera im Test zwar nicht bieten, aber hier ging es mir in erster Linie um die Abbildungseigenschaften bezüglich Farbfehler und Linsenverzerrung zu den Rändern hin. Das funktioniert alles sehr gut ab Blende f4,2 - nicht gerade das schnellste Öffnungsverhältnis, aber noch gut genug um damit arbeiten zu können. Den Adapter von Canon FD auf ZWO ASI musste ich mir selber basteln, da gibt es leider nichts am Markt. Der Backfocus der FD-Linsen liegt bei 42mm - falls jemand danach sucht. Belichtet wurde eine Nacht mit einem UV/IR-cut Filter und zwei Nächte mit dem Optolong L-Xtreme Dual-Schmalband Filter, letzterer fühlt sich bei diesem Öffnungsverhältnis recht wohl - heißt, dass es bei f4,2 keine Verschiebung der Durchlassbänder gibt, wie es bei sehr schnellen Optiken der Fall ist. Belichtungszeit insgesamt: 14h 54min Optik: Canon FD 50mm f1,4 SSC Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Nachführung: Skywatcher HEQ5 Steuerung: ZWO ASIAIR-Plus</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-09-06T15:53:16.152Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Sun_165551_190524_ZWO%20ASI432MM_Gain-67_Exposure-9.8ms_14_L_pss_f368_p7_gpp_annot.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Sun_165551_190524_ZWO%20ASI432MM_Gain-67_Exposure-9.8ms_14_L_pss_f368_p7_gpp_annot.jpeg</image:loc>
			<image:title>Sun 165551 190524 ZWO ASI432MM Gain=67 Exposure=9.8ms 14 L pss f368 p7 gpp annot</image:title>
			<image:caption>Ich habe das kleine Plastikteleskop von meinen Kindern missbraucht, um die aktuellen Sonnenflecken aufzunehmen. Das billige Ding hat sich erstaunlich gut geschlagen. Im Bild zu sehen sind AR3685+3686. Diese beiden Gebiete scheinen eine gewisse Abhängigkeit zu besitzen und entwickeln sich langsam weiter. Wir werden ja sehen, ob es hier noch interessant wird in den kommenden Tagen. Teleskop: Celestron Powerseeker 70AZ Kamera: ZWO ASI432MM Filter: Baader Solarfolie Zwischenlinse: Televue Powermate 5x Effektive Brennweite: 3500mm Belichtung: 60s bei 87fps (9.8ms, GAIN 67, 7% stacked = 368 Frames) Seeing: sehr durchwachsen, teilweise sehr gut, teilweise furchtbar Aufnahmezeitpunkt: 19.05.2024, 16:55</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-05-19T16:37:23.806Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC_7008.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC_7008.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC 7008</image:title>
			<image:caption>Um mit meiner experimentellen Kombination aus Planetenkamera und 10-Zoll Teleskop etwas mehr Erfahrungen zu sammeln habe ich letzte Nacht einen winzigen aber relativ hellen planetarischen Nebel probiert. NGC 7008 wurde 1787 von Wilhelm Herschel entdeckt, er hat eine Winkelausdehnung von 1,43 Bogenminuten im Quadrat. Einer der Trivialnamen dafür ist &quot;Fötusnebel&quot;, was ganz gut passt, wie ich finde. NGC 7008 ist die abgestossene Hülle eines roten Riesen, der all seinen Wasserstoff verbraucht hat und sich im Endstadium zu einem weissen Zwerg entwickelt hat. Teleskop: SW 250/1200 PDS Kamera: ZWO ASI662MC Filter: Optolong L-Pro Nachführung: Losmandy G11 Belichtung: 238x 30s</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-05-07T12:29:26.151Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC3206_SN2024bch_annot.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC3206_SN2024bch_annot.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC3206 SN2024bch annot</image:title>
			<image:caption>Supernova in NGC 3206 Ich habe eine Wolkenlücke genutzt, um mit dem Teleskopsteuerungssystem StellarMate zu experimentieren, einer Alternative auf Linux-Basis zu den bekannten Sequenzern wie N.I.N.A., SGP-Pro, der ASIAIR von ZWO usw. Wie bei den meisten Steuerungssystemen (je nach Funktionsumfang) hat man hier auch eine nicht zu unterschätzende Einarbeitungszeit und frustgeladene Anfangsstunden. Aber &quot;Supernovae gehen immer&quot; habe ich aus Astronomenkreisen vernommen, also warum nicht zum Ausprobieren in der Wolkenlücke wieder eine Supernova fotografieren - gibt ja genug davon. Eine, die am 29.01.2024 von Patrick Wiggins in NGC 3206 entdeckt worden ist, liegt derweil noch in meinem Innenhof-Gesichtsfeld. Das Werkel ist brav die Nacht durchgelaufen, und ich habe die teils von Schleierwolken durchzogenen Einzelbelichtungen heute aussortiert für die Weiterverarbeitung. Dabei ist deutlich geworden, dass Kalibrierungsaufnahmen, die von anderen Controllern gemacht worden sind, nicht zu diesen Aufnahmen passen, auch wenn die Kamera mit den gleichen Parametern betrieben worden ist - das ist mir beim Testen von N.I.N.A. auch schon unangenehm aufgefallen, da passten die Darks und BIAS von der ASIAIR auch nicht. Seltsam, aber Tatsache. Wie auch immer, die passenden Kalibrierungsbilder musste ich dann nachher noch anfertigen. Belichtet wurde nach Aussortierung der gröbsten Wolken nur 237x 30s. 30s deshalb, weil ich dem System noch nicht getraut habe, also eher vorsichtig. Dementsprechend war dann viel Rauschen im Hintergrund, macht aber nichts, das bekommt man oft in der Nachbearbeitung ganz gut raus, nicht immer jedoch. Zu NGC 3206 gibt es zu wissen, dass sie eine Balkenspiralgalaxie ist, die einen Durchmesser von 45000 Lichtjahren hat, also weniger als halb so groß wie die Milchstraße, und ist etwa 54 Millionen Lichtjahre entfernt. Entdeckt hat sie 1793 wieder einmal Wilhelm Herschel. Sternbild: Ursa Major (großer Bär / großer Wagen) Die Supernova selbst dürfte eine Kernkollapssupernova sein, da habe ich aber keine</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-05-06T18:19:34.182Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/ngc3690_sn_annotated.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/ngc3690_sn_annotated.jpg</image:loc>
			<image:title>ngc3690 sn annotated</image:title>
			<image:caption>Derzeit sind zwei Supernovae in NGC 3690 sichtbar! Wobei &quot;sichtbar&quot; schon etwas zu relativieren ist, weil die Galaxie, welche eigentlich aus zwei verschmelzemden Galaxien besteht, nur 3,5 Bogenminuten groß ist, auch ist die neu entdeckte Supernova SN2024gzk dem hellen Kerngebiet sehr nahe und selbst nicht sehr hell, aber ich habe es versucht und bin mit dem kleinsten Sensor, den ich greifbar habe, am 10-Zöller auf die Jagd gegangen. Ich finde schon, dass man mit etwas Phantasie da drinnen etwas sieht, auch wenn ich hier die Auflösungsgrenzen meines Teleskops schon überschreite und nur noch verschwommene Kleckse zu sehen sind. Ich muss dazusagen, dass ich mit dieser Kombination an Ausrüstung noch keine Erfahrung hatte, und dass das Teleskop nicht gut kollimiert war, auch das Guiding war schlecht und die Einzelbelichtungen mit 120s zu lang. Vielleicht versuche ich das mit Kurzbelichtungen erneut, aber es beruhigt mich, dass auch die Astronomen aus dem Nachbarland bis jetzt mit ihrer privaten Ausrüstung keine besseren Bilder hinbekommen haben. SN2024gzk ist eine Kernkollapssupernova (Untertyp IIb) wie 13 andere Supernovae seit 1990 in dieser Galaxie. Und SN2023wrk (entdeckt am 04.11.2023) ist immer noch sichtbar. NGC 3690 ist im Moment die Galaxie, in der die meisten Supernovae explodieren, in den letzten Jahren etwa eine pro Jahr. NGC 3690 ist auch als ARP 299 katalogisiert. Bei solch einer Verschmelzung von zwei Galaxien kommt es durch die gravitative Wechselwirkung der Gas- und Staubmassen häufig zu einer Phase, in der in relativ kurzer Zeit viele massereiche Sterne und Sternhaufen gebildet werden. Und diese massereichen Sterne explodieren nach ihrem kurzen Leben dann als Kernkollapssupernova, wovon wir gerade Zeuge werden. (Diese Informationen habe ich mir schamlos von Manfred Mrotzek ausgeborgt, einem Astronomen des deutschen VDS). Teleskop: SW 250/1200 PDS Kamera: ZWO ASI662MC Filter: Lum Nachführung: Losmandy G11 Belichtung: 88x 120s</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-04-27T09:49:32.160Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M44.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M44.jpg</image:loc>
			<image:title>M44</image:title>
			<image:caption>Messier 44, &quot;der Bienenkorb&quot;, oder auch &quot;die Krippe&quot; genannt - ein offener Sternhaufen im Sternbild Krebs. Hier habe ich meine alte Vintage-Fotolinse an einer Astrokamera ausprobiert. Das Objektiv ist ein Canon FD 50mm f 1:1,4 S.S.C., als Kamera kam die ZWO ASI183MC-Pro zum Einsatz. Um diese Kamera inklusive Filter an dieser Linse verwenden zu können, musste ich mir eine Adaptierung basteln, die den Backfocus von 42mm erreicht. Die Vintage-Optik ist erwartungsgemäß nicht offenblendig am Sternenhimmel verwendbar, hier zeigt sie starke Koma-Tendenzen zum Rand hin. Erst auf f/4,8 abgeblendet bleiben die Sterne bis zum Rand des Sensors halbwegs rund und zeigen wenig chromatische Aberrationen. Bei diesem speziellen Bild waren die Wetterbedingungen ungnädig, nur sechs Einzelbelichtungen von 120s erwiesen sich bei der Durchsicht als wolkenfrei. Dafür hat sich dieses ziemlich alte Stück Glas ganz gut geschlagen, also durchaus brauchbar, wenn ich mal ein besonders weites Gesichtsfeld am Himmel brauche.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-04-13T18:28:46.017Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/T%20CrB%2010h%20LRGB_signed.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/T%20CrB%2010h%20LRGB_signed.jpeg</image:loc>
			<image:title>T CrB 10h LRGB signed</image:title>
			<image:caption>T Coronae Borealis Ich möchte versuchen, die für 2024 angesagte Nova des kataklysmisch veränderlichen Doppelsterns T CrB fotografisch zu dokumentieren. T Coronae Borealis ist der rötliche Stern in der Bildmitte, er ist als roter Riese klassifiziert und hat einen weißen Zwerg als Begleiter, der ihn sehr eng umläuft. Und zwar so eng (0.54 AU), dass der weiße Zwerg dem roten Riesen laufend Wasserstoff abziehen kann. Etwa alle 80 Jahre erreicht dann der Zwerg eine kritische Masse, wodurch es zu einer Nova-Explosion kommt. Dieses wiederkehrende Ereignis ist aufgrund der dafür typisch eingestuften Helligkeitsschwankungen für 2024 prognostiziert worden, und zwar bis spätestens September, dabei wird der Stern sehr hell aufleuchten für ein paar Tage. Ich hoffe, dass ich Glück habe, um dieses Ereignis bildlich festzuhalten, das gezeigte Bild ist jedenfalls kurz davor. Belichtet wurde in LRGB bei einer Belichtungszeit von 10h über zwei Nächte aufgeteilt. Brennweite: 650mm, f5 Kamera: ZWO ASI533MM-Pro</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-04-07T13:16:02.413Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Image07.html</loc>
		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Image07.jpeg</image:loc>
			<image:title>Image07</image:title>
			<image:caption>Ja... das Bild ist etwas anders geworden als erwartet: NGC 2403, eine Galaxie aus der M81 Galaxiengruppe. Damit bringe ich das Projekt &quot;Deepsky Maksutov Imaging&quot; erst einmal zu einem Ende auf unbestimmte Zeit. Die Fortschritte hier sind schwierig und von Rückschlägen gebremst. Mein Astro-Mini-PC von PrimaLuceLab hat ein Hardwareproblem und musste zur Reparatur eingeschickt werden, was mich auf meine alte Steuerung mit der Asiair von ZWO zurückwirft, wo ich in der Auswahl der anzuschließenden Komponenten eingeschränkt bin. Auch gibt es in naher Zukunft weitere Änderungen meine Ausrüstung betreffend.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-01-31T18:28:06.457Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M109.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M109.jpg</image:loc>
			<image:title>M109</image:title>
			<image:caption>Eine weitere Aufnahme mit dem Maksutov-Teleskop: Messier 109 oder auch NGC 3992. Die Aufnahmebedingungen waren nicht so optimal, dementsprechend fehlt dem Bild etwas Würze. ;-) Aber immerhin konnte ich ein Bild machen. Messier 109 gehört zur Ursa Major Galaxiengruppe, sie ist etwa 60 Millionen Lichtjahre entfernt und hat einen Durchmesser von grob 120 000 Lichtjahren. 1956 konnte dort eine Supernova beobachtet werden.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-01-29T14:04:01.607Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC%202146.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC%202146.jpg</image:loc>
			<image:title>NGC 2146</image:title>
			<image:caption>NGC 2146, eine weitere besondere Galaxie: Entdeckt worden ist diese Galaxie 1876 von Friedrich August Theodor Winnecke. Ihre spezielle Form verdankt sie vermutlich einem Kollisionsereignis mit einer kleineren Galaxie, wahrscheinlich NGC 2146a, welches vor etwa 800 Millionen Jahren stattgefunden haben dürfte. Diese Begegnung hat eine überdurchschnittlich hohe Sternentstehungsrate ausgelöst, weshalb diese Galaxie zu den sogenannten Starburst-galaxies gezählt wird. Zwei Supernovae konnten 2005 und 2018 in NGC 2146 beobachtet werden. Langsam aber sicher mache ich mit dem Maksutov Fortschritte bezüglich Deepsky Belichtungen. Zwar habe ich wieder vergessen, die Kamerarotation korrekt einzustellen, aber das war wohl mein geringstes Problem mit diesem Setup. (Bild müsste glaube ich ungefähr 90° im Uhrzeigersinn rotiert sein, damit N oben ist). Nach vielen Stunden des Experimentierens weiß ich jetzt, dass dieser Kamerasensor anstatt BIAS-Aufnahmen lieber Darkflats haben möchte, um halbwegs bearbeitbare Bilder zu produzieren. Ein großes Problem habe ich allerdings mit dem Einnorden der ZWO AM5 Montierung mittels der Dreistern-Methode durch N.I.N.A. Die Werte sehen zwar sehr gut aus, aber dennoch liegt die Einnordung danach fast immer so daneben, dass das Ziel mit der Zeit aus dem FOV driftet - trotz Guiding (Leitrohr ist gut eingestellt). Gut, das lässt sich mit dem advanced Sequencer zwar überwachen und laufend automatisch korrigieren, aber das verhindert jedoch längere Belichtungszeiten als 90s in den Einzelaufnahmen. Visuell einnorden geht ohne weiteres Zubehör leider nicht bei der AM5. Da stehe ich momentan ziemlich an was das betrifft. Abgesehen davon konnte ich nach insgesamt gut 14 ½ Stunden Belichtung dieses Bild von NGC 2146 generieren, das erachte ich persönlich als Fortschritt bei meinem Deepsky-Maksutov Spaßprojekt. Nämlich insofern, dass ich nun nicht mehr den Hintergrund wegen unzähmbarer Rausch- und Bandingartefakte in tiefem schwarz ertrinken lassen muss. Der IMX432 Sensor ist schon sehr speziell... Nagut, </image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-01-21T11:38:56.020Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Ohrwaschl.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Ohrwaschl.jpg</image:loc>
			<image:title>Ohrwaschl</image:title>
			<image:caption>Der planetarische Nebel Jones-Emberson 1 (PK 164+31.1) i, Sternbild Luchs wurde 1939 von Rebecca Jones und Richard M. Emberson entdeckt, er ist ca. 1600 Lichtjahre von uns entfernt. Sein Zentralstern ist ein blau leuchtender weißer Zwerg. Aufnahmegerätschaften: Skywatcher Skymax 180 Maksutov-Cassegrain Teleskop, von f 15 auf f 11 mit TS-Optics CCD47 Reducer reduziert, resultierende Brennweite: 1988mm. Kamera: Explore Scientific Deep Sky Camera 1.7MP. Filter: keine (UV/IR-cut in der Kamera fest verbaut) Steuerung mit N.I.N.A. auf PrimaluceLabs EAGLE LE. Nachführung: ZWO AM5 Belichtungszeit: 18h 30min 45s (bei 45s und 90s Einzelbelichtungen) über drei Nächte verteilt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-01-11T21:45:38.002Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC2685_v2.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC2685_v2.jpeg</image:loc>
			<image:title>NGC2685 v2</image:title>
			<image:caption>NGC 2685 bzw. Arp 336, die Helix Galaxie im großen Wagen. Dank der letzten Nacht kam ich auf 8h 45min Belichtungszeit, gerade genug, um aus den gesammelten Daten ein erkennbares Bild zu produzieren. Entstanden ist dieses Bild mit meinem Maksutov Teleskop, an welchem ich eine Reduzierlinse und eine empfindliche Farbkamera verwendet habe. Diese Galaxie ist etwas Besonderes, sie ist eine Polarring-Galaxie, eine seltene Type von Galaxien, bei der Sterne, Gas und Staub in Ringen senkrecht zur Galaxienscheibe kreisen. Wahrscheinlich ist das durch den Zusammenstoß mit einer anderen Galaxie entstanden. Die rotierende Ringstruktur dürfte alt und anscheinend stabil sein. Sie zählt zu den &quot;peculiar galaxies&quot; und ist bei Halton Arp in seinem Katalog als Arp 336 verzeichnet. NGC 2685 hat etwa 50.000 Lichtjahre Durchmesser und ist rund 40 Millionen Lichtjahre entfernt. Mit der Reduzierlinse konnte ich die Lichtstärke des Maksutov Teleskops immerhin von f15 auf f11 drücken, bei einer resultierenden Brennweite von 1980mm. Kein idealer Partner für Deep Sky Belichtungen, aber alle anderen Möglichkeiten, die mir diese Brennweite mit mehr Lichtstärke bieten, sind momentan zu groß für meine Nachführung oder zu teuer. Deshalb: wenn ihr euch die Anschaffung einer Nachführung überlegt - die kann nie zu groß sein. ???? Die Kamera, die ich hier in Verwendung hatte, ist die Explore Scientific Deep Sky Kamera 1.7MP, es handelt sich eigentlich um eine in Lizenz verkaufte ToupTek ATR3CMOS01700KPA. Der Sensor in der Kamera stammt von Sony, ein IMX432 Color mit 9µm Pixelgröße und 1600x1100 Auflösung und aktiver Kühlung bis 40°C unter Umgebungstemperatur. Es kommt nicht immer auf die Auflösung an, mir war wichtig, dass die Kamera empfindlich genug für den lichtschwachen Mak ist. Man sieht für diese relativ kurze Belichtungszeit (für f11) doch erstaunlich viel von dem Objekt. Ich habe meine bescheidene Aufnahme mit anderen verglichen, und muss sagen, da steht der Mak wirklich gut da im Vergleich. Klar, es gibt viel bessere Aufnahmen, ab</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-01-06T00:07:34.693Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC1514_LRGB.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/NGC1514_LRGB.jpeg</image:loc>
			<image:title>NGC1514 LRGB</image:title>
			<image:caption>Nach 8h und 16min Gesamtbelichtungszeit habe ich die LRGB-gefilterten Aufnahmen des Maksutov mit Reducer und der Lunar/Solar-Kamera ASI432MM zu einem Farbbild zusammengeführt. So weit so gut, da ist noch Verbesserungspotential. Ich bin noch nicht fertig mit dem Missbrauch des Maksutov-Teleskops. ;-)</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-12-18T08:34:34.868Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/ngc_1514_.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/ngc_1514_.jpg</image:loc>
			<image:title>ngc 1514 </image:title>
			<image:caption>Eine kurze Aufklarung der Wolkendecke erlaubte mir einen weiteren Versuch mit dem Maksutov-Teleskop und einem neuen Reducer, den ich hier teste. Die ungekühlte monochromkamera ZWO ASI432MM habe ich dieses Mal auf Gain 350 geschraubt (das würde bei einer normalen Kamera dem höchsten ISO-Wert entsprechen). Bei max. Gain haben die Bilder dieser Kamera die wenigsten horizontalen Streifen, dafür handelt man sich ein paar andere Probleme ein, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte. Das waren 256x 30s mit dem Luminanzfilter. Vielleicht schaffe ich es heuer noch die Farbfilter zu belichten, die Hoffnung stirbt zuletzt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2023-12-13T20:22:49.049Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Box.jpg</image:loc>
			<image:title>Box</image:title>
			<image:caption>Hickson 61- &quot;The Box&quot; in Coma Berenices Ich habe dieses Galaxien-Quartett mit meinem modifizierten Skywatcher Skymax 180 Maksutov-Teleskop aufgenommen. Das war sozusagen dessen Bewährungsprobe an Deep-Sky Objekten. Maksutov Teleskope haben bei kompakter Bauweise eine enorme Brennweite, bauartbedingt sind sie allerdings leider lichtschwach, weshalb man diese nur für Planeten und Mondaufnahmen verwendet. Ich habe hier probiert, wie das Teleskop mit einer Reduzierlinse, die eigentlich für Schmidt-Cassegrain Teleskope berechnet ist, an Deep Sky Objekten performen kann. Interessanterweise schrumpft der Reduktionsfaktor des 0,63x Reducers in dieser speziellen Konfiguration auf einen Faktor von 0,45x - das katapultiert das Öffnungsverhältnis von f15 auf f6,67 bei einer resultierenden Brennweite von 1218mm. Es funktioniert also, wie man sieht. Zwar nicht perfekt - an den Rändern und in den Ecken sind eiförmige Sterne auszumachen, ist aber nicht wirklich dramatisch. Teleskop: Skywatcher Skymax 180 mit 0,63x Reducer Kamera: ZWO ASI533MC-Pro Filter: UV/IR-cut Nachführung: ZWO AM5 Steuerung: ZWO ASIAIR-Plus Software: Astropixelprocessor, Pixinsight, LuminarAI Belichtungszeit: 117x 180s</image:caption>
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		<lastmod>2023-03-19T07:16:13.527Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M27_final.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/M27_final.jpg</image:loc>
			<image:title>M27 final</image:title>
			<image:caption>Messier 27, der Hantelnebel, ein astrofotografisches Experiment Ich habe wieder meinen Skywatcher Maksutov (Skymax 180) gequält, naja eigentlich habe ich die Nachführung gequält, nicht das Teleskop. Dieses Teleskop ist für Mond- und Planetenaufnahmen gebaut - viel Brennweite, wenig Lichtstärke. Ich habe es ein wenig modifiziert (Tubus innen antireflektiv ausgekleidet, maßgefertigte Tubusschellen, motorisierter Fokus), um damit auch Deepsky-Aufnahmen machen zu können. Die hier verwendete Reduzierlinse ist für Schmitd-Cassegrain Teleskope gerechnet, die eine etwas andere Spiegelgeometrie besitzen als Maksutov-Teleskope. Aber es funktioniert bis zu einem gewissen Grad, es gibt leichte Randverzerrungen, die ich verschmerzbar finde. Die Verzerrungen sind nach meinen Versuchen am geringsten, wenn der Reducer das erste optische Element direkt am Montageflansch des Teleskopausganges ist. Allerdings hat man hier auch die geringste Reduzierwirkung, also eher um die 0.7x statt 0.63x. Das nehme ich mal so hin. Wichtig ist es auch, den Arbeitsabstand des Reducers zum Sensor einzuhalten. Ganz rund werden die Sterne aber noch nicht, weil ich nach wie vor Probleme habe bei diesem Trumm ein gutes Guiding zu erreichen. Vom Gewicht her sollte die ZWO AM5 das händeln können, aber ich habe trotz Reducer hier laut Bildanalyse ca. 1900mm effektive Brennweite, das kann die AM5 leider nicht mehr so genau nachführen, oder aber das Stativ ist nicht stabil genug, daran arbeite ich noch. Möglicherweise ist auch die Brennweite des Guidescope zu gering, das wird auch noch geändert. Das Bild ist bei Vollmond 150 Minuten belichtet worden, die Einzelbelichtungen musste ich kurz halten wegen der vorerst noch ungenauen Nachführung. Filter kam keiner zum Einsatz (nur UV/IR-cut, der zählt für mich nicht als Filter). Mit diesem Bild bin ich schon halbwegs zufrieden, Luft nach oben gibt es natürlich genug. Abgebildet ist hier Messier 27, der Hantelnebel. Der ist laut Wikipedia etwa 1300 Lichtjahre enfernt und entstand durch einen roten Riesen, der am E</image:caption>
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		<lastmod>2023-08-02T16:09:15.413Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Reducer-Test-1-St.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Experimente/slides/Reducer-Test-1-St.jpg</image:loc>
			<image:title>Reducer Test 1 St</image:title>
			<image:caption>Unbearbeiteter Rohsummenstack. Test der Sternabildung des CCD47 Reducers an meinem Skywatcher Skymax 180 Maksutov-Cassegrain Teleskop unter suboptimalen Bedingungen. Zwar haben die -14°C draußen dafür gesorgt, dass nach einer halben Stunde die AM5 aufgehört hat zu tracken - vermutlich weil die alte ASIAIR-Pro Steuereinheit ein paar USB-Verbindungen einfach abgeworfen hat, etwa auch den Fokusmotor, aber es wurden immerhin 60x 30s Belichtungen gesammelt, genug für eine grobe Einschätzung. Ergebnis 1: der Reducer passt hervorragend zum Teleskop. Die resultierende Lichtstärke von f10 ist zwar nicht besonders toll, aber besser als f15. Sterne sehen alle ziemlich rund aus. Ergebnis 2: Die ASI432MM ist mit ihren großen 9µm Pixeln wirklich sehr empfindlich, allerdings fehlt die aktive Kühlung, die das Rauschen minimieren würde, der Sensor bekam in dieser Kälte immerhin +4,5°C. Die horizontalen Streifen in der Aufnahme begeistern mich nicht wirklich, da kann man aber vieleicht noch mit anderen Belichtungszeiten und Gain-Einstellungen noch etwas verbessern, aber da schwebt mir eher etwas Anderes vor, mal schauen. Das Bild an sich wäre mit etwas Aufwand in der Nachbearbeitung natürlich noch zu verbessern, lohnt sich bei diesem Test aber nicht, ich konnte nur ungefähr scharfstellen und nichts wollte richtig funktionieren. Aber wen&apos;s interessiert - das ist NGC 1514, der Kristallkugelnebel im Luminanzkanal, ein planetarischer Nebel, der momentan günstig am Nachthimmel stehen würde, wenn es das Wetter zulassen täte... Naja, schauen wir mal, wie es weitergeht.</image:caption>
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		<lastmod>2023-12-04T19:02:22.763Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/IMG_0647.jpg</image:loc>
			<image:title>IMG 0647</image:title>
			<image:caption>VDS-Journal für Astronomie, Ausgabe 96: Peter Riepe hat einen mehrseitigen und sehr interessanten Artikel zu meiner Aufnahme des Reflexionsnebels um den Stern BD+60°1705 verfasst.</image:caption>
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		<lastmod>2026-01-23T21:27:24.000Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2025 12 07 um 00.17.59</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominierung meiner Aufnahme von SH2-200 auf Astrobin.</image:caption>
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		<lastmod>2025-12-06T23:18:04.980Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/IMG_0534.jpg</image:loc>
			<image:title>IMG 0534</image:title>
			<image:caption>Meine Aufnahme der Supernova SN2025iew in LEDA 46164 abgebildet im Journal für Astronomie Nr. 95, wo Manfred Mrotzek regelmäßig einen Artikel zu den Supernovae der letzten Monate schreibt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-10-20T11:38:56.000Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/IMG_0535.jpg</image:loc>
			<image:title>IMG 0535</image:title>
			<image:caption>Meine Aufnahme der Supernova SN2025bvm in NGC 4156, abgebildet im Journal für Astronomie Nr. 95, wo Manfred Mrotzek regelmäßig einen Artikel zu den Supernovae der letzten Monate schreibt.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-10-20T11:39:06.000Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2025 08 10 um 02.17.32</image:title>
			<image:caption>Ein kleiner Meilenstein auf meiner Bucket-List: Bild des Tages auf Astrobin. Scheint nicht besonders bedeutungsvoll zu sein, aber wer Astrobin kennt, weiß wie schwer es ist, dort an diese kleinen Auszeichnungen zu kommen, und ein Bild des Tages ist die Krönung dieser Bemühungen. https://www.astrobin.com/kl543z/</image:caption>
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		<lastmod>2025-08-10T00:37:06.698Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/Bildschirmfoto%202025-06-28%20um%2015.30.19.png</image:loc>
			<image:title>Bildschirmfoto 2025 06 28 um 15.30.19</image:title>
			<image:caption>Top-Pick-Nominierung dieser Aufnahme auf Astrobin. https://www.astrobin.com/i8kmeq/</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-06-28T13:30:24.797Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/Bildschirmfoto%202025-05-17%20um%2010.38.32.png</image:loc>
			<image:title>Bildschirmfoto 2025 05 17 um 10.38.32</image:title>
			<image:caption>Der neue Lacerta Newton Reflektor hat mir zu meinem ersten &quot;Stern&quot; auf Astrobin verholfen, das heißt, dieses Bild wurde zum Top-Pick gewählt, eine der begehrten Auszeichnungen auf dieser Plattform. Noch begehrter und noch schwerer zu bekommen wäre dann die Wahl zum &quot;Bild des Tages&quot;. Im Grunde bedeutet das alles gar nichts. Ich freue mich aber trotzdem.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-05-17T08:38:37.975Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/Bildschirmfoto%202025-03-28%20um%2000.39.34.png</image:loc>
			<image:title>Bildschirmfoto 2025 03 28 um 00.39.34</image:title>
			<image:caption>Meine Vergleichsaufnahmen zum Christbaum-Cluster sind nominiert worden für ein Top-Pick auf Astrobin.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-27T23:39:39.893Z</lastmod>
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		<loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/IMG_0265.html</loc>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/IMG_0265.jpg</image:loc>
			<image:title>IMG 0265</image:title>
			<image:caption>In &quot;Sterne und Weltraum&quot; Ausgabe 4/2025 erschien meine Aufnahme zum Sternhaufen Stock 23. Dabei wurden meine Recherchen zu diesem Objekt im Artikel erweitert und korrigiert.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-10T11:20:47.000Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2025 03 10 um 11.52.23</image:title>
			<image:caption>Meine Aufnahme des erst kürzlich entdeckten offenen Sternhaufens CWNU 71 mit seiner prämordialen Wolke wurde vom chinesischen Team der Entdecker des Haufens angefragt. Mit meiner Genehmigung erscheint es nun als Illustration in einer chinesischen Arbeit zur Suche und Untersuchung von offenen Sternhaufen.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2025-03-10T10:52:28.801Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/Bildschirmfoto%202025-02-23%20um%2002.09.03.png</image:loc>
			<image:title>Bildschirmfoto 2025 02 23 um 02.09.03</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominierung Auf Astrobin: https://app.astrobin.com/u/walter.leonhard?i=8qa781#gallery</image:caption>
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		<lastmod>2025-02-23T01:09:09.410Z</lastmod>
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		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/IMG_0022.jpeg</image:loc>
			<image:title>IMG 0022</image:title>
			<image:caption>Meine Aufnahme von der Supernova SN2024exw fand seinen Weg in einen Artikel über die &quot;Supernovae im Frühjahr 2024&quot; von Manfred Mrotzek im Journal für Astronomie Nr.91.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-10-14T11:46:29.222Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/Bildschirmfoto%202024-08-05%20um%2018.20.50.png</image:loc>
			<image:title>Bildschirmfoto 2024 08 05 um 18.20.50</image:title>
			<image:caption>Meine Aufnahme von der Zwerggalaxie Messier 110 bei der Andromedagalaxie ist von der deutschen Fotocommunity zum Bild der Stunde gekürt worden und war am 5.8.24 von 18:00 bis 19:00 Uhr auf der Startseite präsentiert.</image:caption>
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		<lastmod>2024-08-05T16:20:56.548Z</lastmod>
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		<image:image>
			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/IMG_6196.jpg</image:loc>
			<image:title>IMG 6196</image:title>
			<image:caption>In &quot;Sterne und Weltraum&quot; Ausgabe 8/24 auf Seite 32 ist diese Aufnahme von mir von der Zwerggalaxie IC10 in einem Artikel zur Sternentstehung in der Milchstraße zu finden.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-07-06T04:48:55.000Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/Bildschirmfoto%202024-05-18%20um%2010.41.57.png</image:loc>
			<image:title>Bildschirmfoto 2024 05 18 um 10.41.57</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominierung auf Astrobin. https://www.astrobin.com/mdhe8z/</image:caption>
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		<lastmod>2024-05-18T08:42:02.965Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 05 11 um 14.01.26</image:title>
			<image:caption>LP-Indie zeigt in einem Live-Stream auf Youtube meine Polarlichter-Aufnahme. https://www.youtube.com/watch?v=tVzO6lQKCCs</image:caption>
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		<lastmod>2024-05-11T12:01:35.597Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/Bildschirmfoto%202024-04-23%20um%2016.27.39.png</image:loc>
			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 16.27.39</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominierung auf Astrobin: https://www.astrobin.com/jd3cjj/</image:caption>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Anerkennungen/slides/IMG_5982%202.jpg</image:loc>
			<image:title>IMG 5982 2</image:title>
			<image:caption>Druck meiner Aufnahme vom Kristallkugelnebel mit namentlicher Erwähnung im Printmedium &quot;Sterne und Weltraum&quot; Ausgabe 4, 2024.</image:caption>
		</image:image>
		<lastmod>2024-04-23T14:29:35.657Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 16.21.12</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominierung auf Astrobin: https://www.astrobin.com/zxu5jy/B/</image:caption>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 16.19.26</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominierung auf Astrobin: https://www.astrobin.com/tznouk/</image:caption>
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		<lastmod>2024-04-23T14:19:32.357Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 16.17.55</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominierung auf Astrobin: https://www.astrobin.com/xmin46/</image:caption>
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		<lastmod>2024-04-23T14:18:01.541Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 15.57.58</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominirung auf Astrobin: https://www.astrobin.com/ojjzgl/B/</image:caption>
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		<lastmod>2025-06-28T13:32:00.430Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 15.56.25</image:title>
			<image:caption>Astrofoto der Woche auf www.astronomie.de: https://www.astronomie.de/aktuelles-und-neuigkeiten/detailseite/43-woche-die-benachbarte-galaxie-ic-342</image:caption>
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		<lastmod>2024-04-23T13:56:30.984Z</lastmod>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 15.54.54</image:title>
			<image:caption>Astrofoto der Woche auf www.astronomie.de: https://www.astronomie.de/aktuelles-und-neuigkeiten/detailseite/45-woche-barnard-150-eine-kette-von-dunkelwolken</image:caption>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 15.51.37</image:title>
			<image:caption>Astrofoto der Woche auf www.astronomie.de: https://www.astronomie.de/aktuelles-und-neuigkeiten/detailseite/34-woche-der-reflexionsnebel-vdb-141</image:caption>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2024 04 23 um 15.46.46</image:title>
			<image:caption>Top-Pick Nominierung auf Astrobin: https://www.astrobin.com/hvcsq6/</image:caption>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2023 07 03 um 22.40.53</image:title>
			<image:caption>Foto der Stunde auf fotocommunity.de - NGC7822.</image:caption>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2023 06 29 um 17.02.04</image:title>
			<image:caption>Foto der Stunde auf fotocommunity.de - der Elefantenrüssel.</image:caption>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2022 09 09 um 06.01.35</image:title>
			<image:caption>Foto der Stunde auf fotocommunity.de - Nordamerikanebel und Pelikannebel in Widefieldaufnahme.</image:caption>
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			<image:title>Bildschirmfoto 2022 08 09 um 22.33.02</image:title>
			<image:caption>Foto der Stunde auf fotocommunity.de - Andromeda Galaxie</image:caption>
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			<image:title>veil itelescope</image:title>
			<image:caption>Der Schleiernebel, aufgenommen mit Teleskop T80 von iTelescope in Fregenal de la Sierra, Spanien. Belichtungszeit grob 2h insgesamt. T80 besteht aus einem Samyang 135mm Objektiv@f2.8 in Kombination mit einer ZWO ASI2600MM Pro Kamera und teuren Filtern. Ich finde diese Kombination nicht ganz optimal, man hätte hier auf einen Sensor mit kleineren Pixeln setzen sollen, wie es etwa eine ASI294MM-Pro oder eine ASI183MM-Pro bieten kann. Denn die Abbildung der kleinsten Sterne ist hier mehr als grenzwertig und auch schwer zu einem schönen Bildeindruck zu verarbeiten.</image:caption>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen%20mit%20fremder%20Ausrustung/slides/lagoon-trifid_iTelescope.jpg</image:loc>
			<image:title>lagoon trifid iTelescope</image:title>
			<image:caption>4-teilige Mosaikaufnahme der Region Lagoon-Nebel und Trifidnebel per Remote-Sternwarte i-Telescope.</image:caption>
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		<lastmod>2024-08-14T16:23:04.449Z</lastmod>
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			<image:loc>https://www.astronerd.at/Aufnahmen%20mit%20fremder%20Ausrustung/slides/trifid_ne_66.jpeg</image:loc>
			<image:title>trifid ne 66</image:title>
			<image:caption>Der Trifid-Nebel. 60-minütige Aufnahme durch ein Planewave CDK-17 Teleskop (432mm Hauptspiegeldurchmesser) in RGB, eigene Bearbeitung der Rohdaten, aufgenommen in Australien - Siding Spring Observatory. Kamera: ZWO ASI6200MM-Pro (2x binned).</image:caption>
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		<lastmod>2024-08-11T14:31:39.757Z</lastmod>
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